Willkommen auf meinem neuen Blog: SOGute NacHRichten
Hans Rehbehn • 7. November 2025
Willkommen auf meinem neuen Blog
Liebe Leserinnen und Leser,
ich freue mich, euch mitteilen zu können, dass ab sofort ein neues Kapitel in meinem Leben beginnt – ich betreibe einen Blog! Nach langem Grübeln und Planen habe ich beschlossen, meine Gedanken, Meinungen und Erfahrungen mit euch zu teilen. Dieser Blog wird ein bunter Mix aus verschiedenen Themen sein, die mich persönlich bewegen und interessieren.
Politik, Sport, Kunst und das ganz normale Leben – das sind die Bereiche, die ich abdecken werde. Warum diese Themen? Weil sie so vielfältig sind wie das Leben selbst und weil sie uns alle auf unterschiedliche Weise beeinflussen.
Warum dieser Blog?
Sie fragen sich vielleicht, warum ich mich dazu entschieden habe, einen Blog zu starten, der sich so breit gefächert mit verschiedenen Themen beschäftigt. Die Antwort ist einfach: Das Leben selbst ist vielschichtig und reichhaltig. Es besteht aus mehr als nur einer einzigen Interessenssphäre, und ich möchte diese Vielfalt einfangen und erkunden.
Politik: Die Stadt verstehen
Politik ist ein integraler Bestandteil unseres Lebens. Sie beeinflusst uns auf so viele verschiedene Arten, sei es durch kommunale Satzungen, gesellschaftliche Beziehungen oder städtische Veränderungen. Auf diesem Blog werde ich mich mit aktuellen politischen Themen auseinandersetzen, analysieren und diskutieren, um ein besseres Verständnis für die Welt um uns herum zu fördern.
Sport ist nicht nur körperliche Betätigung, sondern auch eine Quelle der Inspiration, des Wettbewerbs und der Gemeinschaft. Egal, ob Sie ein begeisterter Sportler sind oder einfach nur gerne über die neuesten Entwicklungen im Sportbereich informiert sind, hier finden Sie Artikel über meine persönlichen Sportereignisse, Trainings-Tipps und vieles mehr.
Kunst: Die Sprache der Seele
Kunst ist Ausdruck von Kreativität und Individualität. Ob Malerei, Musik, Theater oder Literatur – Kunst inspiriert, provoziert und berührt uns auf tiefgreifende Weise. Ich werde versuchen, verschiedene Kunstformen zu entdecken und zu interpretieren, aber auch über die Rolle von Kunst in unserer Gesellschaft nachzudenken.
In meinem Blog werde ich meine Kunst in all ihren Formen darstellen. - Lassen Sie sich von meinen kreativen Werken inspirieren und entdecken Sie neue Künstler und Trends.
Das normale Leben: Alltägliche Wunder
Und dann gibt es natürlich noch das ganz normale Leben – mit all seinen Höhen und Tiefen, Herausforderungen und Glücksmomenten. Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die den größten Wert haben. In dieser Kategorie werde ich über alltägliche Themen schreiben, die uns alle betreffen.
Schlussgedanken
Ich bin gespannt darauf, wohin mich dieser Blog führen wird, und ich hoffe, dass ihr mich auf dieser Reise begleiten werdet. Lasst uns gemeinsam diskutieren, debattieren und träumen – denn das ist es, was das Leben so spannend macht!
Mein Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, der zum Nachdenken anregt, Inspiration bietet und dazu beiträgt, unsere Welt ein Stück weit besser zu verstehen. Ich lade Sie herzlich ein, Teil dieser Community zu werden, Ihre Gedanken und Perspektiven zu teilen und gemeinsam mit mir die Vielfalt des Lebens zu erkunden.
Bis bald auf meinem Blog!
Herzliche Grüße,
Hans Rehbehn
ich freue mich, euch mitteilen zu können, dass ab sofort ein neues Kapitel in meinem Leben beginnt – ich betreibe einen Blog! Nach langem Grübeln und Planen habe ich beschlossen, meine Gedanken, Meinungen und Erfahrungen mit euch zu teilen. Dieser Blog wird ein bunter Mix aus verschiedenen Themen sein, die mich persönlich bewegen und interessieren.
Politik, Sport, Kunst und das ganz normale Leben – das sind die Bereiche, die ich abdecken werde. Warum diese Themen? Weil sie so vielfältig sind wie das Leben selbst und weil sie uns alle auf unterschiedliche Weise beeinflussen.
Warum dieser Blog?
Sie fragen sich vielleicht, warum ich mich dazu entschieden habe, einen Blog zu starten, der sich so breit gefächert mit verschiedenen Themen beschäftigt. Die Antwort ist einfach: Das Leben selbst ist vielschichtig und reichhaltig. Es besteht aus mehr als nur einer einzigen Interessenssphäre, und ich möchte diese Vielfalt einfangen und erkunden.
Politik: Die Stadt verstehen
Politik ist ein integraler Bestandteil unseres Lebens. Sie beeinflusst uns auf so viele verschiedene Arten, sei es durch kommunale Satzungen, gesellschaftliche Beziehungen oder städtische Veränderungen. Auf diesem Blog werde ich mich mit aktuellen politischen Themen auseinandersetzen, analysieren und diskutieren, um ein besseres Verständnis für die Welt um uns herum zu fördern.
Sport: Körper und Geist im Einklang
Sport ist nicht nur körperliche Betätigung, sondern auch eine Quelle der Inspiration, des Wettbewerbs und der Gemeinschaft. Egal, ob Sie ein begeisterter Sportler sind oder einfach nur gerne über die neuesten Entwicklungen im Sportbereich informiert sind, hier finden Sie Artikel über meine persönlichen Sportereignisse, Trainings-Tipps und vieles mehr.
Kunst: Die Sprache der Seele
Kunst ist Ausdruck von Kreativität und Individualität. Ob Malerei, Musik, Theater oder Literatur – Kunst inspiriert, provoziert und berührt uns auf tiefgreifende Weise. Ich werde versuchen, verschiedene Kunstformen zu entdecken und zu interpretieren, aber auch über die Rolle von Kunst in unserer Gesellschaft nachzudenken.
In meinem Blog werde ich meine Kunst in all ihren Formen darstellen. - Lassen Sie sich von meinen kreativen Werken inspirieren und entdecken Sie neue Künstler und Trends.
Das normale Leben: Alltägliche Wunder
Und dann gibt es natürlich noch das ganz normale Leben – mit all seinen Höhen und Tiefen, Herausforderungen und Glücksmomenten. Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die den größten Wert haben. In dieser Kategorie werde ich über alltägliche Themen schreiben, die uns alle betreffen.
Schlussgedanken
Ich bin gespannt darauf, wohin mich dieser Blog führen wird, und ich hoffe, dass ihr mich auf dieser Reise begleiten werdet. Lasst uns gemeinsam diskutieren, debattieren und träumen – denn das ist es, was das Leben so spannend macht!
Mein Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, der zum Nachdenken anregt, Inspiration bietet und dazu beiträgt, unsere Welt ein Stück weit besser zu verstehen. Ich lade Sie herzlich ein, Teil dieser Community zu werden, Ihre Gedanken und Perspektiven zu teilen und gemeinsam mit mir die Vielfalt des Lebens zu erkunden.
Bis bald auf meinem Blog!
Herzliche Grüße,
Hans Rehbehn

Je näher die Wahl rückt, desto lauter wird es. Forderungen werden zugespitzt, Unterschiede betont, Erwartungen geweckt. Das gehört zu einem Wahlkampf dazu. Und doch stelle ich mir gerade jetzt eine einfache Frage: Was braucht unsere Stadt – und was braucht unser Landkreis – in dieser Zeit wirklich? Meine Antwort ist klar: Erfahrung. Nicht als Selbstzweck. Nicht als Ausrede für Stillstand. Sondern als Grundlage für verlässliche Entscheidungen. Erfahrung heißt nicht: Alles beim Alten lassen Manchmal wird Erfahrung mit Beharrung verwechselt. Ich sehe das anders. Erfahrung bedeutet: • Abläufe zu kennen, • Zusammenhänge zu verstehen, • Folgen von Entscheidungen abschätzen zu können, • Risiken früh zu erkennen. Wer Verwaltung, Haushaltsstrukturen und Entscheidungsprozesse kennt, weiß: Nicht jede gute Idee ist automatisch umsetzbar. Und nicht jede schnelle Lösung hält langfristig stand. Erfahrung hilft, zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu unterscheiden. Fehler vermeiden ist auch Fortschritt In der Kommunalpolitik geht es nicht um Ideologie, sondern um konkrete Auswirkungen. Eine falsche Entscheidung beim Haushalt, bei Infrastruktur oder bei langfristigen Verträgen wirkt oft über Jahre nach. Erfahrung bedeutet deshalb auch: Fehler vermeiden, bevor sie teuer werden. Das klingt unspektakulär. Ist aber in Wahrheit verantwortungsvolle Politik. Stadt und Landkreis zusammendenken Ich kandidiere für den Stadtrat in Schongau und für den Kreistag im Landkreis Weilheim-Schongau, weil ich überzeugt bin, dass beide Ebenen zusammengehören. Viele Entscheidungen, die in Schongau spürbar werden, fallen auf Kreisebene – bei Schulen, Mobilität, Sozialem oder Gesundheitsversorgung. Erfahrung hilft hier besonders: Ich weiß, wie die Strukturen ineinandergreifen. Ich weiß, wo Spielräume liegen – und wo Grenzen sind. Und ich weiß, dass gute Lösungen selten laut entstehen, sondern im Dialog und mit Geduld. Gerade jetzt braucht es Verlässlichkeit Wir leben in einer Zeit, in der vieles schneller geworden ist – auch die Erwartung an Politik. Doch kommunale Entscheidungen brauchen Sorgfalt. Ich verspreche keine spektakulären Wendungen. Ich verspreche keine einfachen Antworten auf komplexe Fragen. Aber ich verspreche Verlässlichkeit, Sachlichkeit und einen klaren Blick auf das Machbare. Erfahrung bedeutet für mich: • ruhig bleiben, wenn es hektisch wird, • erklären, wenn es kompliziert wird, • Verantwortung übernehmen, wenn Entscheidungen anstehen. Mein persönlicher Antrieb Ich kandidiere nicht, weil ich etwas ausprobieren möchte. Ich kandidiere, weil ich Verantwortung ernst nehme. Erfahrung ist kein Titel. Sie ist ein Werkzeug. Und ich möchte dieses Werkzeug weiterhin für Schongau und unseren Landkreis einsetzen. Gerade jetzt. Herzliche Grüße Hans Rehbehn Kandidat für den Stadtrat Schongau und den Kreistag Weilheim-Schongau

Am 8. März entscheiden wir bei der Kommunalwahl darüber, wer in den kommenden Jahren Verantwortung für unsere Stadt und unseren Landkreis übernimmt. Für viele klingt das selbstverständlich – für manche vielleicht auch nebensächlich. Doch genau hier möchte ich klar sagen: Nichtwählen ist keine Option. Kommunalwahl heißt: Mitentscheiden, wer vor Ort Verantwortung trägt Bei kaum einer anderen Wahl ist der Einfluss der eigenen Stimme so unmittelbar spürbar wie bei der Kommunalwahl. Hier geht es nicht um ferne Ebenen, sondern um ganz konkrete Fragen unseres Alltags: • Wie entwickeln sich unsere Städte und Gemeinden? • Wie wird mit Steuergeld umgegangen? • Wie gut sind Schulen, Vereine, Mobilität und soziale Angebote aufgestellt? • Wer vertritt unsere Interessen im Stadtrat und im Kreistag? Bei der Kommunalwahl haben Sie die Möglichkeit, Menschen direkt zu wählen, nicht nur Parteien. Menschen, die Sie kennen. Menschen, die ansprechbar sind. Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen. Das ist ein großes Privileg. Wählen gehen ist ein Ausdruck von Demokratie – und keine Selbstverständlichkeit Wir dürfen wählen. Das klingt banal – ist es aber nicht. In vielen Ländern dieser Welt ist das keine Selbstverständlichkeit. Dort entscheiden wenige über viele. Hier haben wir die Möglichkeit, unsere Vertreter selbst zu bestimmen. Diese Möglichkeit nicht zu nutzen, schwächt unsere Demokratie. Demokratie lebt von Beteiligung. Und sie lebt davon, dass möglichst viele ihre Stimme einbringen – nicht nur die lautesten oder extremsten Gruppen. Nichtwählen stärkt die Ränder Ein unbequemer, aber wichtiger Punkt: Wenn viele nicht wählen gehen, gewinnen nicht „die Vernünftigen“ automatisch an Einfluss – sondern oft die Ränder. Je geringer die Wahlbeteiligung, desto stärker wirken Stimmen, die polarisieren, vereinfachen oder spalten. Wer demokratische Mitte, Ausgleich und Sachlichkeit will, sollte deshalb seine Stimme nutzen.Nicht aus Angst – sondern aus Verantwortung. Briefwahl: Eine einfache Alternative Wer am Wahltag verhindert ist oder den Gang ins Wahllokal vermeiden möchte, hat mit der Briefwahl eine einfache und sichere Möglichkeit, seine Stimme abzugeben. Briefwahl ist: • unkompliziert, • rechtzeitig planbar, • und genauso gültig wie die Stimmabgabe im Wahllokal. Nutzen Sie diese Möglichkeit, wenn Sie am 8. März nicht persönlich wählen können. Warum mir das persönlich wichtig ist Ich kandidiere für den Stadtrat in Schongau und für den Kreistag Weilheim-Schongau, weil ich an die kommunale Demokratie glaube. An das Gespräch. An die Verantwortung vor Ort. Und an Entscheidungen, die erklärt werden müssen. Aber egal, wen Sie wählen: Gehen Sie wählen. Denn jede Stimme zählt. Nicht abstrakt – sondern ganz konkret hier bei uns. Mein Appell Nutzen Sie Ihr Wahlrecht. Gehen Sie ins Wahllokal oder wählen Sie per Brief. Beteiligen Sie sich. Demokratie lebt davon, dass wir sie nutzen. Und die Kommunalwahl ist der direkteste Ausdruck davon. Ihr Hans Rehbehn Kandidat für den Stadtrat Schongau Listenplatz 3 und den Kreistag Weilheim-Schongau Listenplatz 53

In Schongau gibt es Regeln. Keine spektakulären, keine besonders komplizierten. Sondern solche, die das Zusammenleben ordnen und den Wettbewerb fair halten sollen. Auch für die Wahlplakatierung ist das so. Die Vorgaben sind klar: Plakate in DIN A1, aufgehängt an der Straßenbeleuchtung, keine Befestigung an Bäumen, keine A0-Formate, keine Plakate in unmittelbarer Nähe der Wahllokale. Alles geregelt, alles bekannt. Und genau deshalb halten sich die meisten daran. Still, sachlich, ohne großes Aufheben. Wahlkampf eben. Doch dann gibt es diese andere Beobachtung. Plötzlich tauchen im Stadtgebiet A0-Plakate auf. Dreiecksaufsteller schmiegen sich dekorativ um Bäume. Plakate hängen dort, wo bald gewählt wird – sehr nah, sehr präsent. Man fragt sich unwillkürlich: Ist das Unkenntnis? Oder Kalkül? Noch interessanter als die Plakate selbst ist allerdings etwas anderes: die Reaktion – oder besser gesagt: das Ausbleiben einer Reaktion. Denn die Stadt sieht es. Sie weiß es. Und sie lässt es gewähren. Vielleicht, weil hier eine „Schongauer Persönlichkeit“ plakatiert wird. Ein bekanntes Gesicht, ein Name mit Geschichte, einer von hier. Da fällt das Einschreiten offenbar schwerer. Schongau ist überschaubar, man kennt sich, man will keinen Streit. So wird aus dem Wegschauen langsam eine Haltung. Leise, aber deutlich. Dabei zeigt ein Blick über den Tellerrand, dass es auch anders geht. Und zwar ganz ohne Drama. In Vaterstetten etwa sorgten übergroße Wahlplakate einer Bürgermeisterkandidatin für Diskussionen. Während alle anderen mit DIN A1 warben, hingen bei ihr DIN A0-Plakate. Der Hinweis, man habe von keinen Vorgaben gewusst, half wenig. Der Bauhof rückte an und entfernte die Plakate. Auch jene besonders kreative Variante, bei der ein A0-Plakat kurzerhand in der Mitte durchgeschnitten und mit Kabelbindern als zwei A1 ausgegeben wurde. Die Begründung der Gemeinde war nüchtern: Kein Antrag. Keine Genehmigung. Keine Ausnahme. So unspektakulär kann Gleichbehandlung sein. Zurück nach Schongau. Hier entsteht der Eindruck, Regeln seien weniger verbindlich, wenn das Gesicht auf dem Plakat bekannt genug ist. Dass man lieber beide Augen zudrückt, als sich an die eigenen Vorgaben zu erinnern. Entscheidend dabei ist aber die Farbe! Denn bei anderen Farben wird sehr wohl hingeschaut und abgestellt. Hier scheint es wieder für eine Gruppierung Sonderrechte zu geben. Am Ende geht es nicht um Plakatgrößen, Laternen oder Kabelbinder. Es geht um etwas Grundsätzlicheres. Wenn Regeln nur dann gelten, wenn sie bequem sind, verlieren sie ihre Wirkung. Wenn man bei bekannten Gesichtern wegschaut, wird aus Fairness schnell Gewohnheitsrecht. Und wenn die Stadt schweigt, spricht dieses Schweigen lauter als jedes Plakat. Demokratie braucht keine Sonderrechte. Sie braucht gleiche Regeln – und den Mut, sie auch durchzusetzen. Für alle. Ohne Ausnahme. Ohne Ansehen der Person. Denn wer heute bei A0-Plakaten wegschaut, schaut morgen vielleicht auch bei wichtigeren Dingen weg. Und genau das sollte uns in Schongau mehr zu denken geben. Hans Rehbehn

Der Wahlkampf geht in seine entscheidende Phase. In den kommenden Wochen wird viel gesagt werden. Viel versprochen. Viel gefordert. Und manches davon wird laut, zugespitzt oder bewusst vereinfacht sein. Gerade deshalb ist es mir wichtig, einmal innezuhalten und zu fragen: Was zählt jetzt wirklich – und was nicht? Was jetzt nicht zählt Nicht jede Forderung, die gut klingt, ist auch gut gemacht. Nicht jedes schnelle Versprechen hält einer ehrlichen Prüfung stand. Und nicht jede laute Stimme hat automatisch die besseren Lösungen. Was jetzt nicht hilft: • Wunschzettel ohne Finanzierung • Aktionismus ohne Plan • Schlagzeilen statt Substanz Kommunalpolitik ist kein Wettbewerb um die besten Parolen. Sie ist Verantwortung für konkrete Entscheidungen – oft mit langfristigen Folgen. Was jetzt zählt Was wir jetzt brauchen, ist aus meiner Sicht etwas anderes: 1. Klarheit statt Illusionen Wir müssen ehrlich sagen, was möglich ist – und was nicht. Gerade bei Finanzen, Infrastruktur und Pflichtaufgaben. Wer alles verspricht, sagt am Ende niemandem die Wahrheit. 2. Prioritäten statt Überforderung Nicht alles kann gleichzeitig angegangen werden. Gute Politik setzt Schwerpunkte und erklärt sie. Sie entscheidet bewusst – auch wenn das bedeutet, manches zu verschieben. 3. Erfahrung statt Experimentierfreude Erfahrung ist kein Selbstzweck. Aber sie hilft, Fehler zu vermeiden. Sie hilft einzuschätzen, welche Folgen Entscheidungen haben – nicht nur heute, sondern in fünf oder zehn Jahren. 4. Verlässlichkeit statt Lautstärke Gerade in schwierigen Zeiten brauchen Stadt und Landkreis Menschen, auf die man sich verlassen kann. Nicht jede Entscheidung muss gefallen – aber sie muss nachvollziehbar und ehrlich sein. Warum ich genau dafür kandidiere Ich trete erneut für den Stadtrat in Schongau an und kandidiere zusätzlich für den Kreistag, weil ich überzeugt bin: Jetzt ist nicht die Zeit für große Worte. Jetzt ist die Zeit für einen klaren Kurs. Ich stehe für: • ruhige, sachliche Entscheidungen • transparente Abläufe • und eine Politik, die erklärt, statt zu beschönigen Ich verspreche keine Wunder. Aber ich verspreche, Verantwortung ernst zu nehmen – für Schongau und für den Landkreis. Ein Wort zum Schluss In den kommenden Wochen wird es viele Stimmen geben. Meine ist vielleicht nicht die lauteste. Aber sie ist eine verlässliche. Was jetzt zählt, ist Vertrauen. Und was nicht zählt, sind schnelle Effekte ohne Substanz. Hans Rehbehn Kandidat für den Stadtrat Schongau und den Kreistag Weilheim-Schongau

Schon lange vor Konzertbeginn füllte sich das Ballenhaus Schongau. Menschen begrüßten sich, suchten ihre Plätze, warfen einen Blick ins Programmheft. Man spürte diese besondere Mischung aus Vorfreude und Neugier: auf gute Musik – und auf einen Abend, der mehr sein sollte als ein gewöhnliches Konzert. Als schließlich kein Platz mehr frei war, war klar: Das Neujahrskonzert des Tropfen e.V. trifft einen Nerv. Viele Gäste kommen seit Jahren, andere waren zum ersten Mal dabei. Was alle verband, war die Bereitschaft, Musik zu genießen und gleichzeitig etwas für andere zu tun. Klassischer Auftakt mit feinem Gespür Den musikalischen Beginn gestaltete das Ensemble Best of Five des Bundespolizeiorchester München. Konzentriert, präzise und zugleich sehr lebendig führten die Musiker durch ein anspruchsvolles Programm der Bläserkammermusik. Mit Auszügen aus den „6 Bagatellen für Bläserquintett“ von György Ligeti zeigte sich gleich zu Beginn, wie spannend und pointiert zeitgenössische Musik klingen kann. Mal verspielt, mal kantig, immer auf den Punkt. Die Pavane von Gabriel Fauré brachte anschließend eine ruhige, fast schwebende Stimmung in den Saal – ein Moment zum Durchatmen. Danach folgten Auszüge aus der Carmen-Suite von Georges Bizet: temperamentvoll, farbig, mit viel Ausdruck. Spätestens bei Habanera und Les Toréadors war das Publikum hörbar dabei. Dass klassische Bläsermusik keineswegs trocken sein muss, zeigte der Abschluss des ersten Teils mit modernen Arrangements – unter anderem Let me entertain you von Robbie Williams. Der Applaus fiel entsprechend herzlich aus. Nach der Pause: Groove, Energie und Begeisterung Nach der Pause änderte sich die Stimmung – nicht der Anspruch, aber der Charakter des Abends. Chops4five übernahm die Bühne und brachte Jazz, Funk und Pop ins Ballenhaus. Mit Klassikern wie Chameleon und Cantaloupe Island von Herbie Hancock oder All Blues von Miles Davis verwandelte sich der Saal fast in einen Jazzclub. Köpfe nickten im Takt, Füße wippten, spontane Zurufe und Zwischenapplaus waren keine Seltenheit. Auch moderne Titel fanden ihren Platz: Bearbeitungen von Hello (bekannt durch Adele), Back to Black von Amy Winehouse oder A Sky Full of Stars von Coldplay zeigten eindrucksvoll, wie vielseitig Bläsermusik sein kann. Selbst Aerials von System of a Down funktionierte – kraftvoll, überraschend und eindrucksvoll. Die Begeisterung im Saal war spürbar. Lang anhaltender Applaus, lachende Gesichter und dieses seltene Gefühl, dass wirklich alle mitgenommen wurden. Musik hören – und gemeinsam helfen So locker und mitreißend der Abend war, so ernst ist der Hintergrund. Der Tropfen e.V. hilft Kindern, Jugendlichen und Familien aus dem Landkreis Weilheim-Schongau, die unverschuldet in Not geraten sind. Schnell, direkt und ohne lange bürokratische Wege – genau dort, wo andere Hilfesysteme oft nicht greifen oder zu spät kommen. Dass diese Arbeit wichtig ist, zeigte sich an diesem Abend nicht nur in Worten, sondern ganz praktisch. Am Ausgang füllten sich die Spendenkörbe. Viele Gäste blieben noch stehen, suchten das Gespräch, wollten mehr über den Verein erfahren oder einfach ein paar persönliche Worte dalassen. Das Ergebnis: eine sehr erfreuliche Spendensumme von 1500.- Euro, die vollständig der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Not zugutekommt. Dank und Ausblick Ein solcher Abend ist nur möglich, wenn viele zusammenhelfen. Dank gilt der Stadt Schongau für die Bereitstellung des Ballenhauses, dem Landkreis Weilheim-Schongau für die Unterstützung bei Plakaten und Postversand, allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern – und ganz besonders den Musikerinnen und Musikern, die ohne Gage auftraten und ihre Kunst in den Dienst der guten Sache stellten. Als die letzten Töne verklungen waren und sich das Ballenhaus langsam leerte, blieb dieses warme Gefühl zurück: einen schönen Abend erlebt zu haben – und gemeinsam etwas bewirkt zu haben. Oder, wie es ein Gast beim Hinausgehen sagte: „Das war Musik, die richtig gut getan hat – für die Ohren und fürs Herz.“ Hans Rehbehn Vorsitzender Tropfen e.V.

2026 ist ein Wahljahr. Aber vor allem ist es ein Jahr, in dem wichtige Entscheidungen anstehen – Entscheidungen, die unseren Alltag ganz konkret betreffen. Nicht abstrakt, nicht irgendwann, sondern hier bei uns im Landkreis Weilheim-Schongau. Dabei geht es nicht um Schlagzeilen oder große Ankündigungen. Es geht um Weichenstellungen , die darüber entscheiden, wie gut unsere Region in den kommenden Jahren funktioniert. 1. Finanzen: Ehrlich bleiben – handlungsfähig bleiben Die finanzielle Lage im Landkreis wird nicht einfacher. Steigende Ausgaben, Pflichtaufgaben, Investitionen in Krankenhäuser, Schulen und Infrastruktur – all das muss solide finanziert werden. 2026 wird entscheidend sein, wie wir Prioritäten setzen: Was ist notwendig? Was ist sinnvoll? Und was müssen wir vielleicht verschieben? Mir ist wichtig, dass wir ehrlich bleiben. Ein ausgeglichener Haushalt ist kein Selbstzweck – er ist die Voraussetzung dafür, dass wir auch in Zukunft gestalten können. 2. Gesundheit: Versorgung sichern, nicht zerreden Die medizinische Versorgung im Landkreis ist ein zentrales Thema. Krankenhäuser, ambulante Strukturen, Pflegeangebote – all das betrifft viele Familien direkt. Hier braucht es keine Schnellschüsse, aber auch kein Wegducken. Was es braucht, sind klare Zahlen, transparente Entscheidungen und langfristige Konzepte, die die Versorgung sichern, ohne die Kommunen zu überfordern. 3. Mobilität: Vernetzen statt versprechen Ob Bus, Bahn oder individuelle Lösungen im ländlichen Raum – Mobilität bleibt eines der großen Themen im Landkreis. Die Diskussion um die Fuchstalbahn zeigt, wie komplex solche Entscheidungen sind. Es geht nicht um „dafür oder dagegen“, sondern um tragfähige Konzepte, die Nachfrage, Kosten und Nutzen realistisch bewerten. Auch hier gilt: Vernunft schlägt Symbolpolitik. 4. Bildung, Jugend und Ehrenamt: Zukunft entsteht vor Ort Schulen, Jugendarbeit, Vereine und Ehrenamt sind keine Randthemen. Sie entscheiden darüber, ob Menschen bleiben, sich engagieren und Verantwortung übernehmen. 2026 wird wichtig sein, wie wir: • Schulen weiterentwickeln, • Jugendarbeit stärken, • Ehrenamt entlasten statt überfordern. Diese Themen werden oft leise behandelt – sind aber entscheidend für den Zusammenhalt unserer Region. 5. Stadt und Landkreis zusammendenken Viele Entscheidungen fallen auf Kreisebene, wirken aber direkt in die Städte und Gemeinden hinein. Deshalb bin ich überzeugt: Stadt- und Kreispolitik dürfen nicht getrennt gedacht werden. Schongau braucht im Kreistag Stimmen, die die örtlichen Realitäten kennen – und gleichzeitig das große Ganze im Blick behalten. Mein Anspruch Ich kandidiere, weil ich mich genau hier einbringen möchte: • sachlich, • ruhig, • verlässlich, • und ohne parteipolitisches Getöse. 2026 wird kein Jahr für einfache Antworten. Aber es kann ein Jahr für kluge Entscheidungen werden – wenn wir sie gemeinsam verantwortungsvoll angehen. Hans Rehbehn Kandidat für den Stadtrat Schongau und den Kreistag Weilheim-Schongau

Es war still in Schongau. Sehr still. Die Straßen leer, die Fenster dunkel, selbst die Demokratie schien sich noch einmal im Schlaf umzudrehen. Doch dann geschah es: Ein Plakat hing. Nicht morgen. Nicht pünktlich. Sondern eine halbe Stunde zu früh. Was für die meisten Menschen schlicht niemand bemerkt hätte – schließlich schläft man um diese Uhrzeit gewöhnlich –, war für andere ein Ereignis von historischer Tragweite. Denn genau in dieser Nacht waren sie unterwegs: die selbsternannten Hüter von Recht, Ordnung und Sekundenzeiger. Ausgerüstet mit Stirnlampe, moralischem Kompass – und offenbar bestens funktionierenden Nachtsichtgeräten – durchstreiften sie Schongau. Wachsam. Konzentriert. Entschlossen. 🕵️♂️🌙 Da hing es also. Ein Plakat. Dreißig Minuten vor der erlaubten Zeit. Es wurde nicht gezögert. Es wurde gezählt. Nicht Schafe. Nicht Sterne. Sondern Erbsen. 🫛 Noch bevor der erste Vogel überhaupt daran dachte zu zwitschern, war alles erledigt: fotografiert, dokumentiert, gemeldet, angeprangert. Recht und Ordnung mussten schließlich verteidigt werden – auch nachts. Man konnte fast den Eindruck gewinnen, diese eine nächtliche Stunde sei wahlentscheidend. Als würde sie über Mehrheiten, Richtungen oder gar über das Schicksal der Stadt entscheiden. Tut sie natürlich nicht. Aber während andernorts über Inhalte, Ideen und Lösungen gesprochen wird, diskutierten wir in Schongau kurz darüber, ob ein Plakat um fünf oder um sechs Uhr hängt. Wahlkampf mit der Stoppuhr statt mit Argumenten. Verstehen wir uns nicht falsch: Regeln sind wichtig. Fairness auch. Aber politische Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch nächtliche Erbsenzählerei. Sie entsteht durch Haltung, durch Inhalte, durch den Willen zu gestalten. Als der Morgen anbrach, hingen die Plakate immer noch. Die Stadt wachte auf. Und die wirklich wichtigen Themen warteten geduldig darauf, wieder im Mittelpunkt zu stehen. Vielleicht ist das die eigentliche Lehre dieser kleinen Geschichte: Wahlkampf sollte mit Ideen beginnen – nicht mit der Frage, wer nachts am besten sieht. Schongau schläft nie. Aber manchmal wäre ein bisschen Gelassenheit kein Regelverstoß. Der Morgen danach Oder: Wenn der Tag heller ist als die Aufregung Der Morgen kam zuverlässig. Wie immer. Die Sonne ging auf, der Kaffee lief durch, Schongau erwachte – und siehe da: Die Welt stand noch. Die Demokratie auch. Die Plakate hingen immer noch. Unauffällig. Still. Ganz ohne revolutionäre Ausstrahlung. Niemand rannte panisch durch die Straßen. Kein Wähler änderte über Nacht seine Meinung. Keine Mehrheiten kippten, nur weil ein Stück Pappe eine halbe Stunde zu früh am Laternenmast befestigt war. Dafür war die Aufregung plötzlich sehr wach. Heller als die Morgensonne. Geteilt, kommentiert, interpretiert. Man sprach weniger über Inhalte als über Uhrzeiten. Weniger über Ideen als über Minuten. Weniger über Zukunft als über Fristen. Währenddessen warteten sie geduldig: die echten Aufgaben einer Stadt. Finanzen. Vereine. Ehrenamt. Bezahlbarer Wohnraum. Eine funktionierende Infrastruktur. Sie standen da wie immer – unbeachtet, weil sie sich nicht mit einer Stoppuhr messen lassen. Der Morgen danach zeigte vor allem eines: Nächtliche Empörung verliert im Tageslicht erstaunlich schnell an Dramatik. Was nachts wie ein Skandal wirkt, ist am Vormittag oft nur noch… Erbsenzählerei. Vielleicht ist das die eigentliche Erkenntnis: Wahlkampf gewinnt man nicht mit Nachtsichtgeräten, sondern mit klaren Ideen. Nicht mit Meldungen, sondern mit Lösungen. Und während sich manche noch fragen, ob diese eine Stunde nicht doch wahlentscheidend gewesen sein könnte, wissen die meisten längst: Entscheidend ist, was man tagsüber zu sagen hat. Der Morgen danach war ruhig. Fast langweilig. Aber vielleicht ist genau das ein gutes Zeichen. Hans Rehbehn

Wenn wir über Schongau sprechen, reden wir oft über Bauprojekte, Haushaltszahlen, Verkehr oder Zukunftspläne. Das ist wichtig – keine Frage. Aber was unsere Stadt im Innersten zusammenhält, sind nicht Beschlüsse oder Konzepte. Es sind Menschen. Menschen, die Verantwortung übernehmen. Ehrenamtlich. Still. Verlässlich. Ohne Ehrenamt wäre Schongau nicht das, was es heute ist. Kein lebendiger Sport. Keine kulturelle Vielfalt. Keine Jugendarbeit. Kein soziales Netz, das auffängt, wenn es schwierig wird. Ehrenamt kenne ich nicht aus der Theorie Ich schreibe das nicht aus der Distanz eines politischen Beobachters. Ich schreibe aus eigener Erfahrung. Ich bin Vorsitzender des Tropfen e. V., bin im Teamvorstand des Kulturvereins LiccAmbra, bin Referent für Kommunikation beim TSV Schongau, Referent für Vereine und Sport der Stadt Schongau und Mitglied in weiteren Vereinen. Ich weiß, wie viel Organisation, Verantwortung und manchmal auch Geduld Ehrenamt verlangt. Ich weiß aber auch, wie viel Sinn, Gemeinschaft und Stolz daraus entstehen kann. Ehrenamt ist kein Hobby. Es ist oft ein zweiter Alltag – neben Beruf, Familie und eigenen Verpflichtungen. Ehrenamt ist kein Selbstläufer Viele Vereine stehen heute vor großen Herausforderungen: • Die Aufgaben werden komplexer. • Die Bürokratie nimmt zu. • Nachwuchs zu gewinnen wird schwieriger. • Verantwortung lastet oft auf wenigen Schultern. Das höre ich nicht nur in Gesprächen – ich erlebe es selbst. Und genau deshalb reicht es nicht, das Ehrenamt nur zu loben oder einmal im Jahr auf die Bühne zu bitten. Ehrenamt braucht Unterstützung, die im Alltag ankommt. Was heißt das konkret? Aus meiner Sicht braucht es vor allem vier Dinge: 1. Wertschätzung, die ernst gemeint ist Nicht nur Applaus, sondern echtes Interesse an den Anliegen der Vereine. 2. Verständliche und verlässliche Rahmenbedingungen Klare Ansprechpartner, einfache Verfahren, transparente Fördermöglichkeiten. 3. Frühzeitige Einbindung Vereine sollten nicht erst informiert werden, wenn Entscheidungen gefallen sind. 4. Dialog auf Augenhöhe Ehrenamtliche sind keine Bittsteller – sie sind tragende Säulen unserer Stadtgesellschaft. Meine Rolle als Stadtrat – und darüber hinaus Als Stadtrat setze ich mich dafür ein, dass Vereine in Schongau gehört werden und dass ihre Arbeit die Unterstützung bekommt, die sie verdient. Nicht ideologisch. Nicht parteipolitisch. Sondern pragmatisch und lösungsorientiert. Und als künftiger Kreisrat möchte ich dazu beitragen, dass auch auf Landkreisebene klar bleibt: Ehrenamt ist kein Randthema – es ist ein zentraler Bestandteil unserer Region, gerade im ländlichen Raum. Mein Angebot Jeder Verein in Schongau kann mich ansprechen. Nicht nur im Wahlkampf. Nicht nur bei offiziellen Terminen. Sondern jederzeit – mit Fragen, Sorgen, Ideen oder auch Kritik. Ich höre zu. Ich nehme mit. Und ich versuche, Dinge weiterzubringen. Weil ich überzeugt bin: Gute Kommunalpolitik entsteht dort, wo Menschen miteinander reden – nicht übereinander. Ehrenamt ist Haltung Ohne Ehrenamt kein Miteinander. Ohne Vereine keine lebendige Stadt. Ohne Engagement keine Zukunft. Dafür stehe ich. Dafür engagiere ich mich – ehrenamtlich und politisch. Und dafür bitte ich um Vertrauen. Hans Rehbehn Stadtrat Schongau Kandidat für den Kreistag Weilheim-Schongau

Der große Andrang zur Podiumsdiskussion im Jakob-Pfeiffer-Haus hat gezeigt: Diese Bürgermeisterwahl bewegt Schongau. Viele Menschen wollen wissen, wohin sich unsere Stadt entwickelt – und vor allem wie. Ich habe an diesem Abend aufmerksam zugehört. Und ich bin mit einer klaren Erkenntnis nach Hause gegangen: Mit drei der vier Kandidaten wird es im Kern so weitergehen wie bisher. Solide verwaltet, vorsichtig justiert, aber ohne echten Richtungswechsel. Nur ein Kandidat steht sichtbar für Veränderung – für ein Gestalten statt reines Verwalten. Auf der Bühne standen Daniela Puzzovio, Franz Zwingmann, Stefan Konrad und Thomas Schleich – vier Persönlichkeiten, vier Stile, aber nicht vier Richtungen. Finanzen: Der Prüfstein jeder Idee Gleich zu Beginn ging es um die Stadtfinanzen. Zu Recht. Denn egal ob Energie, Mobilität, Wohnen oder Altstadt – ohne solide finanzielle Grundlagen bleibt alles andere Theorie. Zwischen Optimismus, Kasssensturz, Steuererhöhungen und dem Appell, auch mit wenig Geld kreativ zu sein, wurde eines sehr deutlich: Die Spielräume sind eng. Und genau deshalb ist Verantwortung gefragt. Was mir dabei wichtig ist: Ehrlichkeit. Wer gestalten will, muss sagen, was geht – und was nicht. Und wer verwalten will, darf nicht so tun, als wäre Nicht-Entscheiden eine Lösung. Vieles klang erstaunlich vertraut Während der Diskussion dachte ich mir mehr als einmal: Das kenne ich doch. Einige der Ideen, die an diesem Abend präsentiert wurden, hatte ich in ähnlicher Form bereits vor sechs Jahren in meinem eigenen Programm stehen. Mehr Transparenz, klarere Prioritäten, strategisches Denken, stärkere Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Das zeigt zweierlei: Erstens, die Themen haben sich nicht grundlegend geändert. Zweitens, viele Probleme wurden in den vergangenen Jahren nicht konsequent angegangen, sondern eher verwaltet. Verwalten oder gestalten? Daniela Puzzovio trat souverän und verwaltungsnah auf. Konzepte, Strukturen, Prozesse – das vermittelt Sicherheit. Aber genau darin liegt auch die Grenze: Verwaltung stabilisiert den Status quo, sie verändert ihn nicht automatisch. Stefan Konrad überzeugte mit Haltung und Optimismus, besonders wenn es um Altstadt und Selbstbild der Stadt ging. Das ist wichtig. Doch bei den großen finanziellen und strukturellen Fragen blieb es auffallend vorsichtig. Thomas Schleich brachte Bodenständigkeit und pragmatische Einzelideen ein. Sympathisch, ohne Frage. Aber ohne ein erkennbares Gesamtbild, das über das Bestehende hinausführt. Franz Zwingmann dagegen sprach als Einziger klar von Veränderung. Kasssensturz, Überprüfung von Strukturen, neue Ansätze bei Energie, Parken und Stadtentwicklung – vieles davon war ambitioniert, manches sicher diskussionswürdig. Aber es war ein Gestaltungsanspruch, kein bloßes Weiter-so. Transparenz – ein Wort, das alle mögen Fast alle Kandidaten betonten, wie wichtig ihnen Transparenz sei. Das klingt gut. Was mich dabei nachdenklich stimmt: Genau diese Transparenz habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder eingefordert – mit konkreten Anträgen, mit klaren Vorschlägen. Unterstützt wurden sie leider oft nicht. Transparenz ist kein Schlagwort für Podiumsdiskussionen. Transparenz zeigt sich im konkreten Abstimmungsverhalten, im Umgang mit Zahlen, im offenen Benennen von Problemen – auch dann, wenn es unbequem ist. Mein Fazit Diese Debatte war wichtig. Sie hat gezeigt, dass es Ideen gibt. Aber sie hat auch gezeigt, wie entscheidend der Unterschied zwischen Verwalten und Gestalten ist. Schongau braucht in den kommenden Jahren keine schönen Worte. Schongau braucht Entscheidungen, Prioritäten und den Mut zur Veränderung – auf der Grundlage solider Finanzen. Vernunft heißt, nicht alles zu versprechen. Verlässlichkeit heißt, zu dem zu stehen, was man sagt. Verantwortung heißt, nicht nur Transparenz zu fordern, sondern sie auch zu leben. Am Ende geht es nicht um einen gelungenen Auftritt auf der Bühne. Es geht um die Zukunft unserer Stadt – und darum, ob wir sie nur verwalten oder wirklich gestalten wollen. Ich bin überzeugt: Schongau hat mehr verdient als ein Weiter-so – und ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass aus Verwaltung wieder Gestaltung wird, mit Vernunft, Verlässlichkeit und echter Verantwortung. Hans Rehbehn

Wenn ich an die kommenden Wochen bis zum 8. März 2026 denke, spüre ich vor allem eines: Es geht um mehr als Stimmen, Listenplätze oder Wahlkampfparolen. Es geht um Verantwortung – für unsere Gemeinschaft, für unsere Familien und für die Zukunft unseres Landkreises. Als ich mich entschlossen habe, für den Kreistag des Landkreis Weilheim-Schongau zu kandidieren, war das kein spontaner Schritt. Es war eine bewusste Entscheidung. Eine Entscheidung aus der Überzeugung heraus, dass wir die Herausforderungen unserer Zeit nicht aussitzen dürfen – sondern sie sachlich, ehrlich und gemeinsam angehen müssen. Ein Landkreis im Wandel – und viele Aufgaben vor uns Der Landkreis Weilheim-Schongau ist eine vielfältige, lebendige Region. Genau das macht ihn stark. Gleichzeitig bringt diese Vielfalt auch komplexe Aufgaben mit sich, die im Kreistag verantwortungsvoll gestaltet werden müssen. Dazu gehören für mich ganz besonders: Gesundheitsversorgung und Pflege. Eine verlässliche medizinische Versorgung – stationär wie ambulant – ist für viele Menschen existenziell. Für Familien ebenso wie für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Der Landkreis ist hier auf einem guten Weg, aber klar ist auch: Dieses Thema verlangt dauerhaft Aufmerksamkeit, Weitsicht und klare Prioritäten. Jugend und politische Teilhabe Demokratie beginnt nicht erst am Wahlabend. Die Erfahrungen aus U18-Wahlen, Gesprächen in Schulen und Jugendzentren zeigen mir immer wieder: Junge Menschen wollen mitreden. Sie wollen ernst genommen werden. Das ist kein Selbstläufer – das ist eine Aufgabe, der wir uns aktiv stellen müssen. Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt Zusammenhalt entsteht nicht von allein. Integration gelingt dort, wo Menschen begleitet werden, wo Sprache gefördert wird und Bildungswege offenstehen – gerade auch im ländlichen Raum. Konzepte sind wichtig. Entscheidend ist aber, dass wir sie regelmäßig überprüfen und weiterentwickeln. All das sind keine abstrakten Schlagworte. Es geht um reale Lebenssituationen. Um Menschen, die hier leben, arbeiten und Verantwortung übernehmen. Der Kreistag – politische Vertretung mit Wirkung Der Kreistag ist mehr als ein formales Gremium. Er ist die politische Vertretung der Menschen im Landkreis und trifft Entscheidungen, die unseren Alltag ganz konkret beeinflussen. Damit diese Entscheidungen gut sind, braucht es für mich drei Dinge: • Transparenz und Offenheit – Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein. • Weitsicht statt Kurzsicht – nicht alles muss sofort umgesetzt werden, aber alles sollte gut durchdacht sein. • Verlässlichkeit – für Familien, Unternehmen, Ehrenamtliche und Einrichtungen. Gerade auf Landkreisebene zeigt sich, wie wichtig solides Arbeiten ohne Aktionismus ist. Schongau braucht eine starke Stimme im Kreistag Für Schongau ist es entscheidend, dass unsere Anliegen im Kreistag gehört werden. Ob bei Verkehr und Schulen, bei sozialen Angeboten, in der Gesundheitsversorgung oder bei der Förderung von Jung und Alt – kommunale Themen enden nicht an der Stadtgrenze. Ich kandidiere für den Kreistag, weil ich überzeugt bin: Die Zukunft unseres Landkreises darf nicht dem Zufall überlassen werden. Gute Politik muss bodenständig sein, verantwortungsvoll handeln und langfristig denken. Und sie muss gestalten – nicht nur verwalten. Warum ich antrete – persönlich und mit Überzeugung Ich kandidiere, weil ich Verantwortung übernehmen will. Für eine Politik, ➡ die zuhört, bevor sie entscheidet. ➡ die nachhaltig denkt, bevor sie handelt. ➡ die verbindet, statt zu spalten. Am 8. März 2026 wird entschieden, wer im Kreistag Verantwortung trägt. Ich möchte Teil dieses Gremiums sein – nicht aus persönlichem Ehrgeiz, sondern aus Überzeugung. Für echte Gespräche statt leerer Floskeln. Für tragfähige Lösungen statt gut klingender Absichten. Denn unser Landkreis verdient eine Politik, die verbindet, gestaltet und Verantwortung trägt. Euer Hans Rehbehn