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    <item>
      <title>Sportlich: Wenn der Plan nicht aufgeht und es trotzdem passt</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Frankfurt, 22. März 2026 – Wenn der Plan nicht aufgeht und es trotzdem passt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gibt diese Tage, an denen man merkt: Heute wird es anders. Nicht schlechter – aber anders als geplant.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Halbmarathon in Frankfurt war für mich genau so ein Tag.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Eigentlich hatte ich mir das alles sauber zurechtgelegt. Rechtzeitig ankommen, in Ruhe einlaufen, die gewohnte Routine. Ein bisschen Spannung, ein bisschen Vorfreude – so, wie man es kennt. Und dann stehe ich auf der Autobahn. Stau. Nichts geht mehr. Die Uhr läuft, und mit ihr verschwindet Stück für Stück mein Zeitplan.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich schließlich in Frankfurt am Fußballstadion ankomme, ist klar: Das Einlaufen kann ich vergessen. Direkt in den Startbereich, direkt in die Realität dieses Tages. Kurz habe ich mich geärgert – und es dann sein lassen. Es hilft ja nichts.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Der Start selbst war dann genau so, wie man es sich in so einem großen Feld vorstellt – nur vielleicht noch einen Tick intensiver. Eng, hektisch, teilweise rücksichtslos. Es wurde geschoben, gezogen, überholt. Ich hatte das Gefühl, einige wollten den Halbmarathon tatsächlich schon auf den ersten Metern entscheiden. Da gilt es, ruhig zu bleiben. Seinen eigenen Rhythmus zu finden, auch wenn das gar nicht so einfach ist.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und genau da ist mir vermutlich der erste kleine Fehler passiert. Das Feld war schnell, sehr schnell sogar, und ich habe mich ein Stück weit mitziehen lassen. Es lief gut, fast zu gut. Im Nachhinein würde ich sagen: Die erste Hälfte war einfach etwas zu flott.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Frankfurt selbst hat dabei alles geboten, was so ein Lauf braucht. Die Strecke am Main entlang, die Skyline im Blick, Zuschauer, die einen tragen. Aber irgendwann wird es stiller – nicht außen, sondern innen. Ab Kilometer zehn beginnt dieser Teil des Laufs, in dem man nicht mehr gegen die Strecke läuft, sondern mit sich selbst beschäftigt ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich habe versucht, den Rhythmus wieder zu finden, mich einzufangen. Nicht mehr treiben lassen, sondern bewusst laufen. Das gelingt mal besser, mal schlechter. Aber es war in Ordnung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der zweiten Hälfte war dann klar: Jetzt geht es nicht mehr darum, schneller zu werden. Jetzt geht es darum, das Tempo zu halten. Dranzubleiben. Und genau das habe ich mir vorgenommen. Gefühlt ist mir das auch gelungen. Wenn man später auf die Zahlen schaut, sieht man: Es ist ein kleines bisschen langsamer geworden. Aber das gehört dazu. Zumal sich dann auch noch der Gegenwind bemerkbar gemacht hat. Nichts Dramatisches, aber genau so viel, dass man ihn spürt. Jeder Schritt kostet ein wenig mehr Kraft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ab Kilometer 15 wird es dann ehrlich. Das ist der Punkt, an dem sich entscheidet, ob man den Lauf sauber ins Ziel bringt. Ich habe nicht mehr viel nachgedacht, habe mich an andere Läufer gehängt, Schritt für Schritt. Einfach weiterlaufen. Und dann kommt irgendwann dieser Moment, den man nicht wirklich beschreiben kann: der Einlauf ins Stadion. Man weiß, jetzt ist es geschafft. Noch einmal alles mobilisieren, die letzten Meter mitnehmen – und dann ist man im Ziel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Uhr bleibt bei 1:40:20 stehen. Nicht ganz die Zeit, die ich mir erhofft hatte. Aber wenn ich den Lauf Revue passieren lasse, dann ist das für mich absolut in Ordnung. Die Bedingungen waren, wie sie waren. Und ich habe das Beste daraus gemacht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Was mir von diesem Tag bleibt, ist weniger die Zeit als das Gefühl. Dieser Lauf war nicht perfekt. Die Vorbereitung vor Ort lief nicht wie geplant, der Start war hektisch, die erste Hälfte zu schnell, die zweite ein Stück Arbeit. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – war es ein guter Lauf.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weil er ehrlich war.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es läuft eben nicht immer alles nach Plan. Weder beim Laufen noch im Leben. Entscheidend ist, dass man dranbleibt, sich nicht aus der Ruhe bringen lässt und den eigenen Weg findet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Und am Ende zählt genau das: Ich bin ins Ziel gekommen. Auf meine Art.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:41:47 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Stadtrat: Sanierung der Stadtpfarrkirche</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/aus-dem-stadtrat-sanierung-der-stadtpfarrkirche</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Sanierung der Stadtpfarrkirche – Unterstützung mit Augenmaß
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der heutigen Stadtratssitzung (24.03.2026) ging es um ein Thema, das viele Menschen in Schongau berührt: die geplante
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Sanierung der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Für mich ist ganz klar: Diese Kirche ist weit mehr als nur ein Gebäude. Sie prägt seit Jahrhunderten das Bild unserer Altstadt, sie ist ein Ort der Begegnung, des Glaubens und des Innehaltens. Für viele Menschen ist sie eng mit persönlichen Lebensmomenten verbunden – Taufen, Hochzeiten, Abschiede. Sie ist Teil unserer Identität, Teil dessen, was Schongau ausmacht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gerade deshalb ist die Sanierung nicht nur eine bauliche Maßnahme, sondern auch eine Investition in unsere Geschichte, in unsere Gemeinschaft und in das, was unsere Stadt zusammenhält. Umso wichtiger war mir, dass wir als Stadtrat heute eine verantwortungsvolle Entscheidung treffen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Zwischen Verantwortung und Möglichkeiten
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Antrag der Kirchenstiftung auf einen Zuschuss in Höhe von 115.000 Euro ist nachvollziehbar. Gleichzeitig stehen wir als Stadt vor einer angespannten Haushaltslage. Für eine solche Förderung sind im aktuellen Haushalt keine Mittel eingeplant. Das hat der Bürgermeister in der Sitzung auch klar betont und auf eigene städtische Projekte – wie beispielsweise St. Anna – verwiesen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Umso mehr hätte ich mir eine offene und gemeinsame Diskussion im Stadtrat gewünscht. Leider haben sich andere Fraktionen an der inhaltlichen Debatte nicht beteiligt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Unser Vorschlag: Unterstützung mit Augenmaß
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für uns als CSU-Fraktion war klar: Ein einfaches Ja oder Nein wird diesem Thema nicht gerecht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Deshalb haben wir folgenden Vorschlag eingebracht:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wir wollten zunächst 50 % des beantragten Zuschusses bereitstellen. Die Finanzierung sollte – sofern möglich – über bessere Steuereinnahmen oder eine moderate Entnahme aus der Rücklage erfolgen. Die zweite Hälfte des Zuschusses wollten wir ausdrücklich nicht ausschließen, sondern – wenn es die Haushaltslage zulässt – im Jahr 2027 erneut beraten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dieser Vorschlag war aus meiner Sicht ein fairer und verantwortungsvoller Weg. Er hätte gezeigt, dass wir die Bedeutung der Stadtpfarrkirche anerkennen und bereit sind zu helfen – ohne dabei die finanzielle Situation der Stadt aus den Augen zu verlieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Das Ergebnis der Sitzung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der ursprüngliche Antrag auf einen Zuschuss in Höhe von 115.000 Euro wurde – gegen die Stimmen der CSU-Fraktion – abgelehnt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch unser Kompromissvorschlag fand leider keine Mehrheit und wurde ebenfalls gegen unsere fünf Stimmen zurückgewiesen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Mein persönliches Fazit
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich halte diese Entscheidung für bedauerlich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gerade bei einem Projekt mit dieser Bedeutung für unsere Stadt hätte ich mir mehr Bereitschaft gewünscht, gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Die Stadtpfarrkirche ist kein beliebiges Gebäude – sie ist ein Stück Schongau. Sie steht für Geschichte, für Zusammenhalt und für das, was unsere Stadt im Kern ausmacht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Natürlich müssen wir verantwortungsvoll mit unseren Finanzen umgehen. Aber Verantwortung bedeutet für mich auch, Wege zu finden, wie wir wichtige Projekte zumindest teilweise unterstützen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Mit unserem Vorschlag hätten wir genau das getan:
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Hilfe leisten – aber mit Augenmaß.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Möglichkeit wurde heute leider nicht genutzt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Euer
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:45:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Aus dem Stadtrat: Kindergarten-Gebühren in Schongau</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/kindergarten-gebuhren-in-schongau</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Entscheidungen, Verantwortung und offene Fragen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Diskussion um die Kindergarten-Gebühren bewegt derzeit viele Familien in Schongau. Das ist verständlich. Kinderbetreuung betrifft den Alltag vieler Menschen unmittelbar. Gleichzeitig ist der Bereich der Kindertageseinrichtungen einer der größten Posten im städtischen Haushalt. Deshalb lohnt es sich, die Entwicklung der letzten Jahre ruhig und transparent nachzuzeichnen – und auch kritisch zu fragen, wie es zu manchen Entscheidungen gekommen ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ein Blick zurück: Deutliche Gebührenerhöhungen seit 2024
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Seit 2024 gab es mehrere Anpassungen der Elternbeiträge in Schongau.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zum 1. Januar 2024 wurden die Gebühren um 25 % erhöht. Hintergrund waren stark gestiegene Personal-, Energie- und Sachkosten in den Einrichtungen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zum 1. Januar 2025 folgte eine weitere Erhöhung um 25 %.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Herbst 2025 kam noch einmal eine Anpassung um 5 % hinzu.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Schritte waren für viele Familien spürbar. Gleichzeitig wurde damit versucht, zumindest einen Teil der steigenden Betriebskosten abzudecken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn eines muss man klar sagen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Bereich der Kindertageseinrichtungen verursacht in Schongau ein jährliches Defizit von rund drei Millionen Euro. Dieses Defizit wird aus allgemeinen Steuermitteln gedeckt – also von allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der Beschluss vom November 2025
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im November 2025 stand der Stadtrat erneut vor einer schwierigen Situation. Die Haushaltslage der Stadt war äußerst angespannt. Gleichzeitig war unklar, wie sich staatliche Förderungen entwickeln würden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In dieser Situation brachte die Verwaltung einen Vorschlag ein:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Regelgebühren im Kindergartenbereich sollten ab Herbst 2026 um 10 % erhöht werden. Die Krippengebühren sollten zunächst unverändert bleiben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die CSU-Fraktion – und auch ich persönlich – haben dieser 10-prozentigen Erhöhung nicht zugestimmt, weil wir eine so deutliche zusätzliche Belastung für Familien kritisch gesehen haben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Ende wurde der Beschluss dennoch gefasst – allerdings unter einem wichtigen Vorbehalt: Sollte sich die Haushaltslage oder die staatliche Förderung verbessern, sollte die Entscheidung noch einmal überprüft werden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was wäre ohne diesen Beschluss passiert?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein Punkt geht in der aktuellen Diskussion häufig unter.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ohne den Beschluss vom November 2025 hätte schlicht die satzungsgemäße automatische Erhöhung von 5 % für alle Kita-Bereiche gegriffen. Also auch für die Krippen. Das wäre vermutlich ohne größere öffentliche Diskussion passiert. Der damalige Beschluss hat daher eine neue Situation geschaffen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Er eröffnete die Möglichkeit, die Gebührenentwicklung später noch einmal differenziert zu betrachten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die neue Entscheidung 2026
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Inzwischen hat sich eine wichtige Rahmenbedingung verändert.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der Freistaat Bayern hat die Betriebskostenförderung erhöht. Für die Schongauer Einrichtungen bedeutet das rund 160.000 Euro zusätzliche Mittel.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vor diesem Hintergrund hat die Verwaltung einen neuen Vorschlag gemacht – und der Stadtrat ist diesem gefolgt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Die ursprünglich geplante 10-%-Erhöhung wird auf 5 % reduziert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Die Krippengebühren bleiben unverändert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Erst ab dem Kindergartenjahr 2027/2028 soll wieder eine regelmäßige Anpassung erfolgen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Damit ist die aktuelle Entscheidung moderater als die ursprüngliche Planung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Verantwortung für Familien – und für Steuergelder
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als Stadtrat muss man immer zwei Perspektiven zusammenbringen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auf der einen Seite stehen die Familien, die steigende Lebenshaltungs-, Energie- und Wohnkosten spüren. Auf der anderen Seite steht die Verantwortung für den gesamten Haushalt der Stadt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Drei Millionen Euro jährliches Defizit im Kita-Bereich sind eine enorme Summe. Gleichzeitig steigen die Kosten weiter – allein für dieses Jahr steht eine Lohnsteigerung von rund 5,8 % im Raum.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wäre politisch einfach, jede Gebührendiskussion zu vermeiden. Aber das würde die finanziellen Probleme nur in die Zukunft verschieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Warum wollte die Verwaltung im November 2025 eine 10-%-Erhöhung?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Frage gehört ebenfalls zur Transparenz.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Rückblickend muss man sagen: Der Vorschlag der Verwaltung stand stark unter dem Eindruck der damaligen Haushaltsdebatte. Die finanzielle Lage der Stadt war unsicher, mehrere Einnahmenentwicklungen waren unklar.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In dieser Situation wollte man offenbar frühzeitig Planungssicherheit schaffen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Heute, mit etwas Abstand, kann man aber auch kritisch fragen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         War die vorgeschlagene 10-%-Erhöhung zu diesem Zeitpunkt notwendig?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die inzwischen höheren staatlichen Fördermittel zeigen, dass sich Rahmenbedingungen durchaus noch verändern können. Vielleicht wäre damals auch ein vorsichtigerer Schritt möglich gewesen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Warum es in der Sitzung keine Wortmeldungen gab
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein weiterer Kritikpunkt war, dass es in der Sitzung keine Wortbeiträge gegeben habe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das bedeutet jedoch keineswegs, dass die Anliegen der Eltern ignoriert wurden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im ausführlichen Sachvortrag der Verwaltung wurden alle wesentlichen Punkte – Haushaltslage, Fördermittel, Gebührenstruktur und Alternativen – bereits sehr detailliert dargestellt. Weitere Wortmeldungen hätten inhaltlich kaum Neues gebracht, sondern vor allem Wiederholungen bedeutet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal zeigt sich Einigkeit im Gremium auch darin, dass nach einer umfassenden Darstellung keine langen Redebeiträge mehr notwendig sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Politik besteht aus Abwägungen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Diskussion um Kindergarten-Gebühren wird auch in Zukunft nicht einfach sein. Frühkindliche Bildung ist eine gesellschaftliche Aufgabe – aber sie kostet auch Geld.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Deshalb wird es immer wieder darum gehen, eine Balance zu finden:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    zwischen Familien und kommunalem Haushalt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    zwischen Qualität der Betreuung und finanzieller Belastung
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    zwischen kurzfristiger Entlastung und langfristiger Stabilität
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der aktuelle Beschluss ist aus meiner Sicht ein Versuch, genau diese Balance zu halten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er ist nicht perfekt. Aber er ist ein Schritt mit Augenmaß.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und genau darum sollte es in der Kommunalpolitik gehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 14:43:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Erfahrung gerade jetzt wichtig ist</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/warum-erfahrung-gerade-jetzt-wichtig-ist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum Erfahrung gerade jetzt wichtig ist
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Je näher die Wahl rückt, desto lauter wird es. Forderungen werden zugespitzt, Unterschiede betont, Erwartungen geweckt. Das gehört zu einem Wahlkampf dazu. Und doch stelle ich mir gerade jetzt eine einfache Frage:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was braucht unsere Stadt – und was braucht unser Landkreis – in dieser Zeit wirklich?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Meine Antwort ist klar:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Erfahrung.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht als Selbstzweck. Nicht als Ausrede für Stillstand. Sondern als Grundlage für verlässliche Entscheidungen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Erfahrung heißt nicht: Alles beim Alten lassen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Manchmal wird Erfahrung mit Beharrung verwechselt. Ich sehe das anders.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Erfahrung bedeutet:
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Abläufe zu kennen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Zusammenhänge zu verstehen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Folgen von Entscheidungen abschätzen zu können,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Risiken früh zu erkennen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wer Verwaltung, Haushaltsstrukturen und Entscheidungsprozesse kennt, weiß: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht jede gute Idee ist automatisch umsetzbar. Und nicht jede schnelle Lösung hält langfristig stand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erfahrung hilft, zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu unterscheiden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Fehler vermeiden ist auch Fortschritt
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         In der Kommunalpolitik geht es nicht um Ideologie, sondern um konkrete Auswirkungen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Eine falsche Entscheidung beim Haushalt, bei Infrastruktur oder bei langfristigen Verträgen wirkt oft über Jahre nach.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Erfahrung bedeutet deshalb auch:
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fehler vermeiden, bevor sie teuer werden. Das klingt unspektakulär. Ist aber in Wahrheit verantwortungsvolle Politik.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Stadt und Landkreis zusammendenken
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich kandidiere für den Stadtrat in Schongau und für den Kreistag im Landkreis Weilheim-Schongau, weil ich überzeugt bin, dass beide Ebenen zusammengehören. Viele Entscheidungen, die in Schongau spürbar werden, fallen auf Kreisebene – bei Schulen, Mobilität, Sozialem oder Gesundheitsversorgung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
          Erfahrung hilft hier besonders:
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich weiß, wie die Strukturen ineinandergreifen. Ich weiß, wo Spielräume liegen – und wo Grenzen sind. Und ich weiß, dass gute Lösungen selten laut entstehen, sondern im Dialog und mit Geduld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Gerade jetzt braucht es Verlässlichkeit
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir leben in einer Zeit, in der vieles schneller geworden ist – auch die Erwartung an Politik.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Doch kommunale Entscheidungen brauchen Sorgfalt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich verspreche keine spektakulären Wendungen. Ich verspreche keine einfachen Antworten auf komplexe Fragen. Aber ich verspreche Verlässlichkeit, Sachlichkeit und einen klaren Blick auf das Machbare.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erfahrung bedeutet für mich:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         •    ruhig bleiben, wenn es hektisch wird,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    erklären, wenn es kompliziert wird,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          •    Verantwortung übernehmen, wenn Entscheidungen anstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Mein persönlicher Antrieb
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich kandidiere nicht, weil ich etwas ausprobieren möchte. Ich kandidiere, weil ich Verantwortung ernst nehme.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erfahrung ist kein Titel. Sie ist ein Werkzeug.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und ich möchte dieses Werkzeug weiterhin für Schongau und unseren Landkreis einsetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gerade jetzt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Herzliche Grüße
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kandidat für den Stadtrat Schongau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         und den Kreistag Weilheim-Schongau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 14:43:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Wählengehen wichtig ist – gerade bei der Kommunalwahl</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/warum-wahlengehen-wichtig-ist-gerade-bei-der-kommunalwahl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum Wählengehen wichtig ist – gerade bei der Kommunalwahl
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am 8. März entscheiden wir bei der Kommunalwahl darüber, wer in den kommenden Jahren Verantwortung für unsere Stadt und unseren Landkreis übernimmt. Für viele klingt das selbstverständlich – für manche vielleicht auch nebensächlich. Doch genau hier möchte ich klar sagen:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Nichtwählen ist keine Option.
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Kommunalwahl heißt: Mitentscheiden, wer vor Ort Verantwortung trägt
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bei kaum einer anderen Wahl ist der Einfluss der eigenen Stimme so unmittelbar spürbar wie bei der Kommunalwahl.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier geht es nicht um ferne Ebenen, sondern um ganz konkrete Fragen unseres Alltags:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Wie entwickeln sich unsere Städte und Gemeinden?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Wie wird mit Steuergeld umgegangen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Wie gut sind Schulen, Vereine, Mobilität und soziale Angebote aufgestellt?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Wer vertritt unsere Interessen im Stadtrat und im Kreistag?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bei der Kommunalwahl haben Sie die Möglichkeit, Menschen direkt zu wählen, nicht nur Parteien. Menschen, die Sie kennen. Menschen, die ansprechbar sind. Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist ein großes Privileg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wählen gehen ist ein Ausdruck von Demokratie – und keine Selbstverständlichkeit
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir dürfen wählen. Das klingt banal – ist es aber nicht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         In vielen Ländern dieser Welt ist das keine Selbstverständlichkeit. Dort entscheiden wenige über viele. Hier haben wir die Möglichkeit, unsere Vertreter selbst zu bestimmen. Diese Möglichkeit nicht zu nutzen, schwächt unsere Demokratie. Demokratie lebt von Beteiligung. Und sie lebt davon, dass möglichst viele ihre Stimme einbringen – nicht nur die lautesten oder extremsten Gruppen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Nichtwählen stärkt die Ränder
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ein unbequemer, aber wichtiger Punkt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn viele nicht wählen gehen, gewinnen nicht „die Vernünftigen“ automatisch an Einfluss – sondern oft die Ränder. Je geringer die Wahlbeteiligung, desto stärker wirken Stimmen, die polarisieren, vereinfachen oder spalten. Wer demokratische Mitte, Ausgleich und Sachlichkeit will, sollte deshalb seine Stimme nutzen.Nicht aus Angst – sondern aus Verantwortung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Briefwahl: Eine einfache Alternative
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wer am Wahltag verhindert ist oder den Gang ins Wahllokal vermeiden möchte, hat mit der Briefwahl eine einfache und sichere Möglichkeit, seine Stimme abzugeben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Briefwahl ist:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         •    unkompliziert,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    rechtzeitig planbar,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    und genauso gültig wie die Stimmabgabe im Wahllokal.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nutzen Sie diese Möglichkeit, wenn Sie am 8. März nicht persönlich wählen können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum mir das persönlich wichtig ist
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich kandidiere für den Stadtrat in Schongau und für den Kreistag Weilheim-Schongau, weil ich an die kommunale Demokratie glaube. An das Gespräch. An die Verantwortung vor Ort. Und an Entscheidungen, die erklärt werden müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Aber egal, wen Sie wählen:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gehen Sie wählen. Denn jede Stimme zählt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht abstrakt – sondern ganz konkret hier bei uns.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Mein Appell
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nutzen Sie Ihr Wahlrecht. Gehen Sie ins Wahllokal oder wählen Sie per Brief. Beteiligen Sie sich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Demokratie lebt davon, dass wir sie nutzen.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und die Kommunalwahl ist der direkteste Ausdruck davon.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ihr Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Kandidat für den Stadtrat Schongau Listenplatz 3
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          und den Kreistag Weilheim-Schongau Listenplatz 53
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 14:10:15 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Verzweiflung muss unendlich groß sein -Teil 2</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/die-verzweiflung-muss-unendlich-gro-sein-teil-2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Wenn Wegschauen zur Haltung wird – weitere Beobachtungen aus dem Schongauer Alltag
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          In Schongau gibt es Regeln.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Keine spektakulären, keine besonders komplizierten. Sondern solche, die das Zusammenleben ordnen und den Wettbewerb fair halten sollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Auch für die Wahlplakatierung ist das so.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Vorgaben sind klar: Plakate in DIN A1, aufgehängt an der Straßenbeleuchtung, keine Befestigung an Bäumen, keine A0-Formate, keine Plakate in unmittelbarer Nähe der Wahllokale. Alles geregelt, alles bekannt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und genau deshalb halten sich die meisten daran. Still, sachlich, ohne großes Aufheben. Wahlkampf eben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Doch dann gibt es diese andere Beobachtung. Plötzlich tauchen im Stadtgebiet A0-Plakate auf.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dreiecksaufsteller schmiegen sich dekorativ um Bäume. Plakate hängen dort, wo bald gewählt wird – sehr nah, sehr präsent.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Man fragt sich unwillkürlich: Ist das Unkenntnis? Oder Kalkül?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Noch interessanter als die Plakate selbst ist allerdings etwas anderes: die Reaktion – oder besser gesagt: das Ausbleiben einer Reaktion. Denn die Stadt sieht es. Sie weiß es. Und sie lässt es gewähren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht, weil hier eine „Schongauer Persönlichkeit“ plakatiert wird. Ein bekanntes Gesicht, ein Name mit Geschichte, einer von hier. Da fällt das Einschreiten offenbar schwerer. Schongau ist überschaubar, man kennt sich, man will keinen Streit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          So wird aus dem Wegschauen langsam eine Haltung.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Leise, aber deutlich. Dabei zeigt ein Blick über den Tellerrand, dass es auch anders geht. Und zwar ganz ohne Drama. In Vaterstetten etwa sorgten übergroße Wahlplakate einer Bürgermeisterkandidatin für Diskussionen. Während alle anderen mit DIN A1 warben, hingen bei ihr DIN A0-Plakate. Der Hinweis, man habe von keinen Vorgaben gewusst, half wenig. Der Bauhof rückte an und entfernte die Plakate. Auch jene besonders kreative Variante, bei der ein A0-Plakat kurzerhand in der Mitte durchgeschnitten und mit Kabelbindern als zwei A1 ausgegeben wurde.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Die Begründung der Gemeinde war nüchtern: Kein Antrag. Keine Genehmigung. Keine Ausnahme.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So unspektakulär kann Gleichbehandlung sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Zurück nach Schongau.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier entsteht der Eindruck, Regeln seien weniger verbindlich, wenn das Gesicht auf dem Plakat bekannt genug ist. Dass man lieber beide Augen zudrückt, als sich an die eigenen Vorgaben zu erinnern. Entscheidend dabei ist aber die Farbe! Denn bei anderen Farben wird sehr wohl hingeschaut und abgestellt. Hier scheint es wieder für eine Gruppierung Sonderrechte zu geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Am Ende geht es nicht um Plakatgrößen, Laternen oder Kabelbinder. Es geht um etwas Grundsätzlicheres.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn Regeln nur dann gelten, wenn sie bequem sind, verlieren sie ihre Wirkung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn man bei bekannten Gesichtern wegschaut, wird aus Fairness schnell Gewohnheitsrecht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wenn die Stadt schweigt, spricht dieses Schweigen lauter als jedes Plakat.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Demokratie braucht keine Sonderrechte. Sie braucht gleiche Regeln – und den Mut, sie auch durchzusetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für alle. Ohne Ausnahme. Ohne Ansehen der Person.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Denn wer heute bei A0-Plakaten wegschaut, schaut morgen vielleicht auch bei wichtigeren Dingen weg.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und genau das sollte uns in Schongau mehr zu denken geben. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:22:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was jetzt zählt. Und was nicht.</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/was-jetzt-zahlt-und-was-nicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was jetzt zählt. Und was nicht.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der Wahlkampf geht in seine entscheidende Phase. In den kommenden Wochen wird viel gesagt werden. Viel versprochen. Viel gefordert. Und manches davon wird laut, zugespitzt oder bewusst vereinfacht sein. Gerade deshalb ist es mir wichtig, einmal innezuhalten und zu fragen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was zählt jetzt wirklich – und was nicht?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was jetzt nicht zählt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Nicht jede Forderung, die gut klingt, ist auch gut gemacht. Nicht jedes schnelle Versprechen hält einer ehrlichen Prüfung stand. Und nicht jede laute Stimme hat automatisch die besseren Lösungen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was jetzt nicht hilft:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Wunschzettel ohne Finanzierung
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Aktionismus ohne Plan
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Schlagzeilen statt Substanz
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kommunalpolitik ist kein Wettbewerb um die besten Parolen. Sie ist Verantwortung für konkrete Entscheidungen – oft mit langfristigen Folgen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was jetzt zählt
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was wir jetzt brauchen, ist aus meiner Sicht etwas anderes:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          1. Klarheit statt Illusionen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir müssen ehrlich sagen, was möglich ist – und was nicht. Gerade bei Finanzen, Infrastruktur und Pflichtaufgaben. Wer alles verspricht, sagt am Ende niemandem die Wahrheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          2. Prioritäten statt Überforderung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht alles kann gleichzeitig angegangen werden. Gute Politik setzt Schwerpunkte und erklärt sie. Sie entscheidet bewusst – auch wenn das bedeutet, manches zu verschieben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          3. Erfahrung statt Experimentierfreude
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erfahrung ist kein Selbstzweck. Aber sie hilft, Fehler zu vermeiden. Sie hilft einzuschätzen, welche Folgen Entscheidungen haben – nicht nur heute, sondern in fünf oder zehn Jahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          4. Verlässlichkeit statt Lautstärke
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade in schwierigen Zeiten brauchen Stadt und Landkreis Menschen, auf die man sich verlassen kann. Nicht jede Entscheidung muss gefallen – aber sie muss nachvollziehbar und ehrlich sein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Warum ich genau dafür kandidiere
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich trete erneut für den Stadtrat in Schongau an und kandidiere zusätzlich für den Kreistag, weil ich überzeugt bin:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Jetzt ist nicht die Zeit für große Worte. Jetzt ist die Zeit für einen klaren Kurs.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich stehe für:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    ruhige, sachliche Entscheidungen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    transparente Abläufe
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    und eine Politik, die erklärt, statt zu beschönigen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich verspreche keine Wunder. Aber ich verspreche, Verantwortung ernst zu nehmen – für Schongau und für den Landkreis.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ein Wort zum Schluss
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         In den kommenden Wochen wird es viele Stimmen geben. Meine ist vielleicht nicht die lauteste.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber sie ist eine verlässliche. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was jetzt zählt, ist Vertrauen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Und was nicht zählt, sind schnelle Effekte ohne Substanz.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kandidat für den Stadtrat Schongau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         und den Kreistag Weilheim-Schongau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:06:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hans-rehbehn.de/was-jetzt-zahlt-und-was-nicht</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Abend, der nachklingt</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/ein-abend-der-nachklingt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Musik, Gemeinschaft und Hilfe im Ballenhaus
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Schon lange vor Konzertbeginn füllte sich das Ballenhaus Schongau. Menschen begrüßten sich, suchten ihre Plätze, warfen einen Blick ins Programmheft. Man spürte diese besondere Mischung aus Vorfreude und Neugier: auf gute Musik – und auf einen Abend, der mehr sein sollte als ein gewöhnliches Konzert. Als schließlich kein Platz mehr frei war, war klar: Das Neujahrskonzert des Tropfen e.V. trifft einen Nerv. Viele Gäste kommen seit Jahren, andere waren zum ersten Mal dabei. Was alle verband, war die Bereitschaft, Musik zu genießen und gleichzeitig etwas für andere zu tun.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Klassischer Auftakt mit feinem Gespür
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Den musikalischen Beginn gestaltete das Ensemble Best of Five des Bundespolizeiorchester München. Konzentriert, präzise und zugleich sehr lebendig führten die Musiker durch ein anspruchsvolles Programm der Bläserkammermusik. Mit Auszügen aus den „6 Bagatellen für Bläserquintett“ von György Ligeti zeigte sich gleich zu Beginn, wie spannend und pointiert zeitgenössische Musik klingen kann. Mal verspielt, mal kantig, immer auf den Punkt. Die Pavane von Gabriel Fauré brachte anschließend eine ruhige, fast schwebende Stimmung in den Saal – ein Moment zum Durchatmen. Danach folgten Auszüge aus der Carmen-Suite von Georges Bizet: temperamentvoll, farbig, mit viel Ausdruck. Spätestens bei Habanera und Les Toréadors war das Publikum hörbar dabei.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dass klassische Bläsermusik keineswegs trocken sein muss, zeigte der Abschluss des ersten Teils mit modernen Arrangements – unter anderem Let me entertain you von Robbie Williams. Der Applaus fiel entsprechend herzlich aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Nach der Pause: Groove, Energie und Begeisterung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nach der Pause änderte sich die Stimmung – nicht der Anspruch, aber der Charakter des Abends. Chops4five übernahm die Bühne und brachte Jazz, Funk und Pop ins Ballenhaus. Mit Klassikern wie Chameleon und Cantaloupe Island von Herbie Hancock oder All Blues von Miles Davis verwandelte sich der Saal fast in einen Jazzclub. Köpfe nickten im Takt, Füße wippten, spontane Zurufe und Zwischenapplaus waren keine Seltenheit.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch moderne Titel fanden ihren Platz: Bearbeitungen von Hello (bekannt durch Adele), Back to Black von Amy Winehouse oder A Sky Full of Stars von Coldplay zeigten eindrucksvoll, wie vielseitig Bläsermusik sein kann. Selbst Aerials von System of a Down funktionierte – kraftvoll, überraschend und eindrucksvoll. Die Begeisterung im Saal war spürbar. Lang anhaltender Applaus, lachende Gesichter und dieses seltene Gefühl, dass wirklich alle mitgenommen wurden.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Musik hören – und gemeinsam helfen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         So locker und mitreißend der Abend war, so ernst ist der Hintergrund. Der Tropfen e.V. hilft Kindern, Jugendlichen und Familien aus dem Landkreis Weilheim-Schongau, die unverschuldet in Not geraten sind. Schnell, direkt und ohne lange bürokratische Wege – genau dort, wo andere Hilfesysteme oft nicht greifen oder zu spät kommen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dass diese Arbeit wichtig ist, zeigte sich an diesem Abend nicht nur in Worten, sondern ganz praktisch. Am Ausgang füllten sich die Spendenkörbe. Viele Gäste blieben noch stehen, suchten das Gespräch, wollten mehr über den Verein erfahren oder einfach ein paar persönliche Worte dalassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          eine sehr erfreuliche Spendensumme von 1500.- Euro, die vollständig der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Not zugutekommt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Dank und Ausblick
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein solcher Abend ist nur möglich, wenn viele zusammenhelfen. Dank gilt der Stadt Schongau für die Bereitstellung des Ballenhauses, dem Landkreis Weilheim-Schongau für die Unterstützung bei Plakaten und Postversand, allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern – und ganz besonders den Musikerinnen und Musikern, die ohne Gage auftraten und ihre Kunst in den Dienst der guten Sache stellten. Als die letzten Töne verklungen waren und sich das Ballenhaus langsam leerte, blieb dieses warme Gefühl zurück: einen schönen Abend erlebt zu haben – und gemeinsam etwas bewirkt zu haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Oder, wie es ein Gast beim Hinausgehen sagte:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           „Das war Musik, die richtig gut getan hat – für die Ohren und fürs Herz.“
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vorsitzender Tropfen e.V.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 17:03:28 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welche Entscheidungen 2026 wirklich wichtig werden</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/welche-entscheidungen-2026-wirklich-wichtig-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         2026 wird ein Jahr wichtiger Entscheidungen – auch im Landkreis
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          2026 ist ein Wahljahr. Aber vor allem ist es ein Jahr, in dem wichtige Entscheidungen anstehen – Entscheidungen, die unseren Alltag ganz konkret betreffen. Nicht abstrakt, nicht irgendwann, sondern hier bei uns im Landkreis Weilheim-Schongau.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Dabei geht es nicht um Schlagzeilen oder große Ankündigungen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht um
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weichenstellungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          , die darüber entscheiden, wie gut unsere Region in den kommenden Jahren funktioniert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          1. Finanzen: Ehrlich bleiben – handlungsfähig bleiben
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die finanzielle Lage im Landkreis wird nicht einfacher. Steigende Ausgaben, Pflichtaufgaben, Investitionen in Krankenhäuser, Schulen und Infrastruktur – all das muss solide finanziert werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2026 wird entscheidend sein, wie wir Prioritäten setzen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist notwendig?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was ist sinnvoll?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und was müssen wir vielleicht verschieben?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir ist wichtig, dass wir ehrlich bleiben. Ein ausgeglichener Haushalt ist kein Selbstzweck – er ist die Voraussetzung dafür, dass wir auch in Zukunft gestalten können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          2. Gesundheit: Versorgung sichern, nicht zerreden
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die medizinische Versorgung im Landkreis ist ein zentrales Thema.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Krankenhäuser, ambulante Strukturen, Pflegeangebote – all das betrifft viele Familien direkt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier braucht es keine Schnellschüsse, aber auch kein Wegducken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was es braucht, sind klare Zahlen, transparente Entscheidungen und langfristige Konzepte, die die Versorgung sichern, ohne die Kommunen zu überfordern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          3. Mobilität: Vernetzen statt versprechen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ob Bus, Bahn oder individuelle Lösungen im ländlichen Raum – Mobilität bleibt eines der großen Themen im Landkreis.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Diskussion um die Fuchstalbahn zeigt, wie komplex solche Entscheidungen sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es geht nicht um „dafür oder dagegen“, sondern um tragfähige Konzepte, die Nachfrage, Kosten und Nutzen realistisch bewerten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch hier gilt: Vernunft schlägt Symbolpolitik.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          4. Bildung, Jugend und Ehrenamt: Zukunft entsteht vor Ort
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schulen, Jugendarbeit, Vereine und Ehrenamt sind keine Randthemen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie entscheiden darüber, ob Menschen bleiben, sich engagieren und Verantwortung übernehmen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2026 wird wichtig sein, wie wir:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Schulen weiterentwickeln,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Jugendarbeit stärken,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Ehrenamt entlasten statt überfordern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Themen werden oft leise behandelt – sind aber entscheidend für den Zusammenhalt unserer Region.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          5. Stadt und Landkreis zusammendenken
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viele Entscheidungen fallen auf Kreisebene, wirken aber direkt in die Städte und Gemeinden hinein. Deshalb bin ich überzeugt: Stadt- und Kreispolitik dürfen nicht getrennt gedacht werden. Schongau braucht im Kreistag Stimmen, die die örtlichen Realitäten kennen – und gleichzeitig das große Ganze im Blick behalten.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Mein Anspruch
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich kandidiere, weil ich mich genau hier einbringen möchte:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    sachlich,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    ruhig,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    verlässlich,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    und ohne parteipolitisches Getöse.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2026 wird kein Jahr für einfache Antworten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber es kann ein Jahr für
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           kluge Entscheidungen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          werden – wenn wir sie gemeinsam verantwortungsvoll angehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kandidat für den Stadtrat Schongau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         und den Kreistag Weilheim-Schongau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:22:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine halbe Stunde vor der Zeit</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/eine-halbe-stunde-vor-der-zeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Eine nächtliche Geschichte aus Schongau
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es war still in Schongau.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sehr still. Die Straßen leer, die Fenster dunkel, selbst die Demokratie schien sich noch einmal im Schlaf umzudrehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Doch dann geschah es:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Ein Plakat hing. Nicht morgen. Nicht pünktlich. Sondern eine halbe Stunde zu früh.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was für die meisten Menschen schlicht niemand bemerkt hätte – schließlich schläft man um diese Uhrzeit gewöhnlich –, war für andere ein Ereignis von historischer Tragweite. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn genau in dieser Nacht waren sie unterwegs: die selbsternannten Hüter von Recht, Ordnung und Sekundenzeiger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ausgerüstet mit Stirnlampe, moralischem Kompass – und offenbar bestens funktionierenden Nachtsichtgeräten – durchstreiften sie Schongau. Wachsam. Konzentriert. Entschlossen. &amp;#55357;&amp;#56693;️‍♂️&amp;#55356;&amp;#57113;
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Da hing es also.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein Plakat. Dreißig Minuten vor der erlaubten Zeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es wurde nicht gezögert. Es wurde gezählt. Nicht Schafe. Nicht Sterne. Sondern Erbsen. &amp;#55358;&amp;#57051; Noch bevor der erste Vogel überhaupt daran dachte zu zwitschern, war alles erledigt: fotografiert, dokumentiert, gemeldet, angeprangert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Recht und Ordnung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         mussten schließlich verteidigt werden – auch nachts.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Man konnte fast den Eindruck gewinnen, diese eine nächtliche Stunde sei wahlentscheidend.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als würde sie über Mehrheiten, Richtungen oder gar über das Schicksal der Stadt entscheiden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Tut sie natürlich nicht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber während andernorts über Inhalte, Ideen und Lösungen gesprochen wird, diskutierten wir in Schongau kurz darüber, ob ein Plakat um fünf oder um sechs Uhr hängt. Wahlkampf mit der Stoppuhr statt mit Argumenten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Verstehen wir uns nicht falsch:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Regeln sind wichtig. Fairness auch. Aber politische Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch nächtliche Erbsenzählerei. Sie entsteht durch Haltung, durch Inhalte, durch den Willen zu gestalten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als der Morgen anbrach, hingen die Plakate immer noch. Die Stadt wachte auf. Und die wirklich wichtigen Themen warteten geduldig darauf, wieder im Mittelpunkt zu stehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Vielleicht ist das die eigentliche Lehre dieser kleinen Geschichte:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wahlkampf sollte mit Ideen beginnen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         – nicht mit der Frage, wer nachts am besten sieht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schongau schläft nie. Aber manchmal wäre ein bisschen Gelassenheit kein Regelverstoß.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der Morgen danach
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oder: Wenn der Tag heller ist als die Aufregung
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Morgen kam zuverlässig. Wie immer. Die Sonne ging auf, der Kaffee lief durch, Schongau erwachte – und siehe da: Die Welt stand noch. Die Demokratie auch.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Die Plakate hingen immer noch. Unauffällig. Still. Ganz ohne revolutionäre Ausstrahlung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Niemand rannte panisch durch die Straßen. Kein Wähler änderte über Nacht seine Meinung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Keine Mehrheiten kippten, nur weil ein Stück Pappe eine halbe Stunde zu früh am Laternenmast befestigt war.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dafür war die Aufregung plötzlich sehr wach. Heller als die Morgensonne. Geteilt, kommentiert, interpretiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Man sprach weniger über Inhalte als über Uhrzeiten. Weniger über Ideen als über Minuten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Weniger über Zukunft als über Fristen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Währenddessen warteten sie geduldig: die echten Aufgaben einer Stadt. Finanzen. Vereine. Ehrenamt. Bezahlbarer Wohnraum. Eine funktionierende Infrastruktur.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sie standen da wie immer – unbeachtet, weil sie sich nicht mit einer Stoppuhr messen lassen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der Morgen danach zeigte vor allem eines:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nächtliche Empörung verliert im Tageslicht erstaunlich schnell an Dramatik. Was nachts wie ein Skandal wirkt, ist am Vormittag oft nur noch… Erbsenzählerei.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Vielleicht ist das die eigentliche Erkenntnis:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wahlkampf gewinnt man nicht mit Nachtsichtgeräten, sondern mit klaren Ideen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht mit Meldungen, sondern mit Lösungen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und während sich manche noch fragen, ob diese eine Stunde nicht doch wahlentscheidend gewesen sein könnte, wissen die meisten längst: Entscheidend ist, was man tagsüber zu sagen hat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Der Morgen danach war ruhig. Fast langweilig. Aber vielleicht ist genau das ein gutes Zeichen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 11:16:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrenamt – das Herz unserer Stadt</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/ehrenamt-das-herz-unserer-stadt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ehrenamt – das Herz unserer Stadt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn wir über Schongau sprechen, reden wir oft über Bauprojekte, Haushaltszahlen, Verkehr oder Zukunftspläne. Das ist wichtig – keine Frage.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aber was unsere Stadt im Innersten zusammenhält, sind nicht Beschlüsse oder Konzepte. Es sind Menschen. Menschen, die Verantwortung übernehmen. Ehrenamtlich. Still. Verlässlich. Ohne Ehrenamt wäre Schongau nicht das, was es heute ist. Kein lebendiger Sport. Keine kulturelle Vielfalt. Keine Jugendarbeit. Kein soziales Netz, das auffängt, wenn es schwierig wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ehrenamt kenne ich nicht aus der Theorie
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich schreibe das nicht aus der Distanz eines politischen Beobachters. Ich schreibe aus eigener Erfahrung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bin Vorsitzender des Tropfen e. V., bin im Teamvorstand des Kulturvereins LiccAmbra, bin Referent für Kommunikation beim TSV Schongau, Referent für Vereine und Sport der Stadt Schongau und Mitglied in weiteren Vereinen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich weiß, wie viel Organisation, Verantwortung und manchmal auch Geduld Ehrenamt verlangt. Ich weiß aber auch, wie viel Sinn, Gemeinschaft und Stolz daraus entstehen kann.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ehrenamt ist kein Hobby. Es ist oft ein zweiter Alltag – neben Beruf, Familie und eigenen Verpflichtungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ehrenamt ist kein Selbstläufer
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viele Vereine stehen heute vor großen Herausforderungen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Die Aufgaben werden komplexer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Die Bürokratie nimmt zu.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Nachwuchs zu gewinnen wird schwieriger.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Verantwortung lastet oft auf wenigen Schultern.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das höre ich nicht nur in Gesprächen – ich erlebe es selbst. Und genau deshalb reicht es nicht, das Ehrenamt nur zu loben oder einmal im Jahr auf die Bühne zu bitten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ehrenamt braucht Unterstützung, die im Alltag ankommt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was heißt das konkret?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aus meiner Sicht braucht es vor allem vier Dinge:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           1. Wertschätzung, die ernst gemeint ist
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht nur Applaus, sondern echtes Interesse an den Anliegen der Vereine.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          2. Verständliche und verlässliche Rahmenbedingungen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Klare Ansprechpartner, einfache Verfahren, transparente Fördermöglichkeiten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          3. Frühzeitige Einbindung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vereine sollten nicht erst informiert werden, wenn Entscheidungen gefallen sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          4. Dialog auf Augenhöhe
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ehrenamtliche sind keine Bittsteller – sie sind tragende Säulen unserer Stadtgesellschaft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Meine Rolle als Stadtrat – und darüber hinaus
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als Stadtrat setze ich mich dafür ein, dass Vereine in Schongau gehört werden und dass ihre Arbeit die Unterstützung bekommt, die sie verdient. Nicht ideologisch. Nicht parteipolitisch. Sondern pragmatisch und lösungsorientiert. Und als künftiger Kreisrat möchte ich dazu beitragen, dass auch auf Landkreisebene klar bleibt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ehrenamt ist kein Randthema – es ist ein zentraler Bestandteil unserer Region, gerade im ländlichen Raum.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mein Angebot
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Jeder Verein in Schongau kann mich ansprechen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht nur im Wahlkampf. Nicht nur bei offiziellen Terminen. Sondern jederzeit – mit Fragen, Sorgen, Ideen oder auch Kritik.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich höre zu. Ich nehme mit. Und ich versuche, Dinge weiterzubringen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weil ich überzeugt bin:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gute Kommunalpolitik entsteht dort, wo Menschen miteinander reden – nicht übereinander.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ehrenamt ist Haltung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ohne Ehrenamt kein Miteinander.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ohne Vereine keine lebendige Stadt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ohne Engagement keine Zukunft.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dafür stehe ich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dafür engagiere ich mich – ehrenamtlich und politisch. Und dafür bitte ich um Vertrauen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Stadtrat Schongau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kandidat für den Kreistag Weilheim-Schongau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:29:46 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nachgedacht nach dem Schlagabtausch</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/nachgedacht-nach-dem-schlagabtausch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Verwalten oder gestalten – und warum Ehrlichkeit dazugehört
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Der große Andrang zur Podiumsdiskussion im Jakob-Pfeiffer-Haus hat gezeigt: Diese Bürgermeisterwahl bewegt Schongau. Viele Menschen wollen wissen, wohin sich unsere Stadt entwickelt – und vor allem wie.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe an diesem Abend aufmerksam zugehört. Und ich bin mit einer klaren Erkenntnis nach Hause gegangen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mit drei der vier Kandidaten wird es im Kern so weitergehen wie bisher. Solide verwaltet, vorsichtig justiert, aber ohne echten Richtungswechsel.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Nur ein Kandidat steht sichtbar für Veränderung – für ein Gestalten statt reines Verwalten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf der Bühne standen Daniela Puzzovio, Franz Zwingmann, Stefan Konrad und Thomas Schleich – vier Persönlichkeiten, vier Stile, aber nicht vier Richtungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Finanzen: Der Prüfstein jeder Idee
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gleich zu Beginn ging es um die Stadtfinanzen. Zu Recht. Denn egal ob Energie, Mobilität, Wohnen oder Altstadt – ohne solide finanzielle Grundlagen bleibt alles andere Theorie.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Zwischen Optimismus, Kasssensturz, Steuererhöhungen und dem Appell, auch mit wenig Geld kreativ zu sein, wurde eines sehr deutlich:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Spielräume sind eng. Und genau deshalb ist Verantwortung gefragt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was mir dabei wichtig ist: Ehrlichkeit. Wer gestalten will, muss sagen, was geht – und was nicht. Und wer verwalten will, darf nicht so tun, als wäre Nicht-Entscheiden eine Lösung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Vieles klang erstaunlich vertraut
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Während der Diskussion dachte ich mir mehr als einmal: Das kenne ich doch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Einige der Ideen, die an diesem Abend präsentiert wurden, hatte ich in ähnlicher Form bereits vor sechs Jahren in meinem eigenen Programm stehen. Mehr Transparenz, klarere Prioritäten, strategisches Denken, stärkere Einbindung der Bürgerinnen und Bürger.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Das zeigt zweierlei:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erstens, die Themen haben sich nicht grundlegend geändert. Zweitens, viele Probleme wurden in den vergangenen Jahren nicht konsequent angegangen, sondern eher verwaltet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Verwalten oder gestalten?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Daniela Puzzovio trat souverän und verwaltungsnah auf. Konzepte, Strukturen, Prozesse – das vermittelt Sicherheit. Aber genau darin liegt auch die Grenze: Verwaltung stabilisiert den Status quo, sie verändert ihn nicht automatisch.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stefan Konrad überzeugte mit Haltung und Optimismus, besonders wenn es um Altstadt und Selbstbild der Stadt ging. Das ist wichtig. Doch bei den großen finanziellen und strukturellen Fragen blieb es auffallend vorsichtig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Thomas Schleich brachte Bodenständigkeit und pragmatische Einzelideen ein. Sympathisch, ohne Frage. Aber ohne ein erkennbares Gesamtbild, das über das Bestehende hinausführt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Franz Zwingmann dagegen sprach als Einziger klar von Veränderung. Kasssensturz, Überprüfung von Strukturen, neue Ansätze bei Energie, Parken und Stadtentwicklung – vieles davon war ambitioniert, manches sicher diskussionswürdig. Aber es war ein Gestaltungsanspruch, kein bloßes Weiter-so.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Transparenz – ein Wort, das alle mögen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Fast alle Kandidaten betonten, wie wichtig ihnen Transparenz sei. Das klingt gut.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was mich dabei nachdenklich stimmt: Genau diese Transparenz habe ich in den vergangenen Jahren immer wieder eingefordert – mit konkreten Anträgen, mit klaren Vorschlägen. Unterstützt wurden sie leider oft nicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Transparenz ist kein Schlagwort für Podiumsdiskussionen. Transparenz zeigt sich im konkreten Abstimmungsverhalten, im Umgang mit Zahlen, im offenen Benennen von Problemen – auch dann, wenn es unbequem ist.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Mein Fazit
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Debatte war wichtig. Sie hat gezeigt, dass es Ideen gibt. Aber sie hat auch gezeigt, wie entscheidend der Unterschied zwischen Verwalten und Gestalten ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schongau braucht in den kommenden Jahren keine schönen Worte. Schongau braucht Entscheidungen, Prioritäten und den Mut zur Veränderung – auf der Grundlage solider Finanzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Vernunft
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         heißt, nicht alles zu versprechen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Verlässlichkeit
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         heißt, zu dem zu stehen, was man sagt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Verantwortung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          heißt, nicht nur Transparenz zu fordern, sondern sie auch zu leben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Am Ende geht es nicht um einen gelungenen Auftritt auf der Bühne.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht um die Zukunft unserer Stadt – und darum, ob wir sie nur verwalten oder wirklich gestalten wollen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich bin überzeugt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Schongau hat mehr verdient als ein Weiter-so – und ich werde mich auch weiterhin dafür einsetzen, dass aus Verwaltung wieder Gestaltung wird, mit Vernunft, Verlässlichkeit und echter Verantwortung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 10:17:58 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was Schongau im Kreistag braucht – und warum ich antrete</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/was-schongau-im-kreistag-braucht-und-warum-ich-antrete</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was Schongau im Kreistag braucht – und warum ich antrete
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn ich an die kommenden Wochen bis zum 8. März 2026 denke, spüre ich vor allem eines:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht um mehr als Stimmen, Listenplätze oder Wahlkampfparolen. Es geht um Verantwortung – für unsere Gemeinschaft, für unsere Familien und für die Zukunft unseres Landkreises.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als ich mich entschlossen habe, für den Kreistag des Landkreis Weilheim-Schongau zu kandidieren, war das kein spontaner Schritt. Es war eine bewusste Entscheidung. Eine Entscheidung aus der Überzeugung heraus, dass wir die Herausforderungen unserer Zeit nicht aussitzen dürfen – sondern sie sachlich, ehrlich und gemeinsam angehen müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ein Landkreis im Wandel – und viele Aufgaben vor uns
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Landkreis Weilheim-Schongau ist eine vielfältige, lebendige Region. Genau das macht ihn stark. Gleichzeitig bringt diese Vielfalt auch komplexe Aufgaben mit sich, die im Kreistag verantwortungsvoll gestaltet werden müssen. Dazu gehören für mich ganz besonders:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gesundheitsversorgung und Pflege. 
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine verlässliche medizinische Versorgung – stationär wie ambulant – ist für viele Menschen existenziell. Für Familien ebenso wie für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger. Der Landkreis ist hier auf einem guten Weg, aber klar ist auch: Dieses Thema verlangt dauerhaft Aufmerksamkeit, Weitsicht und klare Prioritäten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Jugend und politische Teilhabe
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Demokratie beginnt nicht erst am Wahlabend. Die Erfahrungen aus U18-Wahlen, Gesprächen in Schulen und Jugendzentren zeigen mir immer wieder: Junge Menschen wollen mitreden. Sie wollen ernst genommen werden. Das ist kein Selbstläufer – das ist eine Aufgabe, der wir uns aktiv stellen müssen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zusammenhalt entsteht nicht von allein. Integration gelingt dort, wo Menschen begleitet werden, wo Sprache gefördert wird und Bildungswege offenstehen – gerade auch im ländlichen Raum. Konzepte sind wichtig. Entscheidend ist aber, dass wir sie regelmäßig überprüfen und weiterentwickeln.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         All das sind keine abstrakten Schlagworte.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es geht um reale Lebenssituationen. Um Menschen, die hier leben, arbeiten und Verantwortung übernehmen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der Kreistag – politische Vertretung mit Wirkung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Kreistag ist mehr als ein formales Gremium. Er ist die politische Vertretung der Menschen im Landkreis und trifft Entscheidungen, die unseren Alltag ganz konkret beeinflussen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Damit diese Entscheidungen gut sind, braucht es für mich drei Dinge:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Transparenz und Offenheit
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         – Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Weitsicht statt Kurzsicht
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         – nicht alles muss sofort umgesetzt werden, aber alles sollte gut durchdacht sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Verlässlichkeit
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         – für Familien, Unternehmen, Ehrenamtliche und Einrichtungen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerade auf Landkreisebene zeigt sich, wie wichtig solides Arbeiten ohne Aktionismus ist.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Schongau braucht eine starke Stimme im Kreistag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Für Schongau ist es entscheidend, dass unsere Anliegen im Kreistag gehört werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ob bei Verkehr und Schulen, bei sozialen Angeboten, in der Gesundheitsversorgung oder bei der Förderung von Jung und Alt – kommunale Themen enden nicht an der Stadtgrenze.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ich kandidiere für den Kreistag, weil ich überzeugt bin:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Zukunft unseres Landkreises darf nicht dem Zufall überlassen werden. Gute Politik muss bodenständig sein, verantwortungsvoll handeln und langfristig denken. Und sie muss gestalten – nicht nur verwalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum ich antrete – persönlich und mit Überzeugung
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ich kandidiere, weil ich Verantwortung übernehmen will.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für eine Politik,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ➡ die zuhört, bevor sie entscheidet.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ➡ die nachhaltig denkt, bevor sie handelt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ➡ die verbindet, statt zu spalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am 8. März 2026 wird entschieden, wer im Kreistag Verantwortung trägt. Ich möchte Teil dieses Gremiums sein – nicht aus persönlichem Ehrgeiz, sondern aus Überzeugung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Für echte Gespräche statt leerer Floskeln.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für tragfähige Lösungen statt gut klingender Absichten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Denn unser Landkreis verdient eine Politik, die verbindet, gestaltet und Verantwortung trägt.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Euer
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 14:47:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hans-rehbehn.de/was-schongau-im-kreistag-braucht-und-warum-ich-antrete</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>3 und 53 – was mich antreibt</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/3-und-53-was-mich-antreibt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         3 und 53 – was mich antreibt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auf den ersten Blick sind es einfach zwei Zahlen: 3 und 53.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Aber für mich stehen sie für etwas sehr Konkretes – für das, was ich bin, was ich kann und wofür ich mich 2026 erneut zur Wahl stelle:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Platz 3 auf der CSU-Liste für den Stadtrat Schongau.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Platz 53 auf der CSU-Liste für den Kreistag Weilheim-Schongau.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zwei Zahlen, zwei Gremien – aber ein Anliegen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Verantwortung übernehmen. Sachlich bleiben. Schongau und den Landkreis mitgestalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die 3 – Für Schongau
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Als amtierender Stadtrat habe ich in den vergangenen Jahren viele Entscheidungen mitgetragen, mitdiskutiert – und manchmal auch mit kritischem Blick hinterfragt. Ich weiß, wie komplex kommunalpolitische Prozesse sind. Und ich weiß auch, dass nicht jede Entscheidung einfach ist. Gerade deshalb braucht es Menschen, die:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    dranbleiben,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    zuhören,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    und auch mal nein sagen, wenn es um das langfristige Wohl unserer Stadt geht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe mich besonders für solide Finanzen, für mehr Transparenz im Stadtrat, für die Stärkung unserer Vereinslandschaft und für eine verantwortungsvolle Stadtentwicklung eingesetzt – und daran will ich weiterarbeiten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Denn: Schongau braucht Klarheit. Keine Parolen. Keine Show. Sondern Entscheidungen, die nachvollziehbar sind und Bestand haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Die 53 – Für den Landkreis
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was viele nicht wissen: Viele Themen, die Schongau direkt betreffen, werden auf Kreisebene entschieden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ob es um Schulen, den ÖPNV, die Reaktivierung der Fuchstalbahn, Förderprogramme für Sport und Kultur oder die Zukunft der Krankenhausversorgung geht – all das liegt in der Verantwortung des Landkreises.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Deshalb ist es mir wichtig, dass Schongau im Kreistag eine Stimme hat, die nicht nur mitredet, sondern auch mitgestaltet. Ich will diese Stimme sein – ruhig, sachlich, klar, aber auch hartnäckig, wenn es um die Interessen unserer Stadt geht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Platz 53 ist kein Platz auf der Bühne
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          – aber mit Ihrer Unterstützung ein Platz, von dem aus man einen Sitz erlangen kann. Und das möchte ich: damit ich Verbindungen schaffen, Vernetzung stärken, und das große Ganze im Blick behalten kann.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Stadt Schongau und der Landkreis Weilheim-Schongau gehören zusammen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich bin fest davon überzeugt: Wer Verantwortung für Schongau übernehmen will, muss auch bereit sein, über die Stadtgrenzen hinauszudenken.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn nur wenn wir Stadt- und Kreisebene zusammendenken, können wir die Themen sinnvoll voranbringen, die uns wirklich betreffen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    die Mobilität im ländlichen Raum,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    die Vereinbarkeit von Bildung, Familie und Beruf,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    die Unterstützung für unsere Ehrenamtlichen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    eine Kulturpolitik, die nicht nur von Zentren lebt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was mich antreibt?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht das Amt. Nicht der Titel.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sondern die Überzeugung, dass Politik verlässlich, vernünftig und verständlich sein muss. Ich will nicht alles versprechen – aber ich will Verantwortung übernehmen. Mit Haltung, mit Erfahrung – und mit dem Blick fürs Ganze.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Deshalb kandidiere ich 2026 für den Stadtrat auf Listenplatz 3 und für den Kreistag auf Listenplatz 53.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich auf den Austausch – und auf Ihre Unterstützung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ihr Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kandidat für Stadtrat Schongau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         und Kreistag Weilheim-Schongau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 10:49:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Vernunft in der Kommunalpolitik so wichtig ist</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/warum-vernunft-in-der-kommunalpolitik-so-wichtig-ist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum Vernunft in der Kommunalpolitik so wichtig ist
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Kommunalpolitik ist keine große Bühne – und sollte es auch nicht sein.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie ist keine Schlagzeile, kein Parteitaktieren, kein Marketing in Dauerschleife.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kommunalpolitik ist Verantwortung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Für unsere Stadt. Für unsere Region. Für die Menschen, die hier leben.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und genau deshalb ist es so wichtig, wie wir entscheiden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht hektisch. Nicht von heute auf morgen. Sondern mit Ruhe, mit Augenmaß und – ja, das Wort darf man ruhig benutzen – mit Vernunft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was heißt das konkret?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Vernunft bedeutet für mich nicht, dass nichts mehr geht. Aber es heißt: Ehrlich zu sagen, was geht – und was nicht.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn wir können nicht gleichzeitig neue Großprojekte anschieben, bestehende Infrastruktur sanieren, alle Erwartungen erfüllen und dabei solide wirtschaften.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Wahrheit ist: Die Zeiten, in denen man für jede Idee schnell das Geld lockermachen konnte, sind vorbei. Auch in Schongau. Auch im Landkreis Weilheim-Schongau.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Deshalb braucht es jetzt:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Transparenz
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Damit klar ist, worüber wir entscheiden – und warum. Entscheidungen müssen nachvollziehbar und gut begründet sein.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Prioritäten
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Wir müssen ehrlich sagen: Was ist notwendig? Was ist wünschenswert? Und was können wir uns leisten – nicht nur heute, sondern auch morgen?
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Weitsicht
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Denn schnelle Lösungen mögen kurzfristig Applaus bringen – sie sind aber oft teuer auf lange Sicht. Vernunft heißt auch: nicht alles auf die nächste Generation abwälzen.
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Schongau und der Landkreis stehen vor echten Aufgaben
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und zwar Aufgaben, bei denen kein Spielraum für Symbolpolitik oder Schnellschüsse bleibt:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Die Reaktivierung der Fuchstalbahn ist ein wichtiges Projekt für die Region. Aber sie braucht eine klare politische Linie, die nicht ständig wechselt – und einen realistischen Blick auf Nutzen, Kosten und langfristige Tragfähigkeit.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Unsere Schulen, Turnhallen und Sportanlagen sind keine Luxusausstattung – sondern Grundvoraussetzung für Bildung, Bewegung und Zusammenhalt. Erhalt und Modernisierung sind nötig – aber mit Augenmaß und solider Finanzierung.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Die finanzielle Lage wird nicht einfacher. Gleichzeitig erwarten viele – zu Recht – verlässlichen Nahverkehr, Unterstützung für unsere Vereine und eine lebendige Kulturlandschaft. All das ist machbar – wenn wir vernünftig planen und uns nicht verzetteln.
          &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ich verspreche keine Wunder – aber ich verspreche Haltung
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich trete zur Wahl an, weil ich überzeugt bin, dass Sachlichkeit, Verlässlichkeit und Vernunft in der Politik mehr zählen als Lautstärke. Ich stehe nicht für die einfache Lösung, sondern für den klaren Blick.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich will nicht alles versprechen – aber ich will alles tun, um mit Ihnen gemeinsam verantwortlich zu gestalten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Als Stadtrat in Schongau
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         will ich weiterhin dabei helfen, Entscheidungen gründlich vorzubereiten – und sie offen zu erklären.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Als Kreisrat
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         möchte ich eine Stimme sein, die Schongau im Blick hat, aber die gesamte Region im Kopf. Ohne Getöse. Ohne Show. Dafür mit einem klaren Kompass. Denn Kommunalpolitik ist kein Parteiwettbewerb.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie ist ein Dienst – an der Gemeinschaft. Und sie verdient: Vernunft.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kandidat für den Stadtrat Schongau und den Kreistag Weilheim-Schongau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 11:24:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Verzweiflung muss unendlich groß sein - Beobachtungen aus dem Schongauer Alltag</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/die-verzweiflung-muss-unendlich-gross-sein-beobachtungen-aus-dem-schongauer-alltag</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Verzweiflung muss unendlich groß sein - Beobachtungen aus dem Schongauer Alltag
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt Dinge in der Kommunalpolitik, die sind so absurd, dass man sie sich nicht ausdenken könnte. Und dann gibt es Dinge, die wirklich passieren. In Schongau passiert Letzteres erstaunlich oft. Manchmal frage ich mich: Gibt es eigentlich zwei Regelwerke? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eines für alle – und eines für diejenigen, die sich gern für den Mittelpunkt des politischen Universums halten? Rein fiktiv natürlich. Reine Satire. Falls jemand Ähnlichkeiten entdeckt, ist das selbstverständlich Zufall.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da wären zum Beispiel die
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Blumenzwiebelpflanzaktionen
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          . Während manche Vereine und Initiativen für jede Kleinigkeit eine Genehmigung brauchen, verwandelt eine bestimmte Gruppe den öffentlichen Raum kurzerhand in ein politisches Beet. Blumenzwiebeln werden gesetzt – selbstverständlich blüht alles rechtzeitig zum Wahltermin und natürlich in den passenden Farben. Man präsentiert das Ergebnis dann stolz in den sozialen Medien. Schön wäre es, wenn alle denselben Zugang hätten. Aber manche scheinen eben näher an der Gießkanne der Gerechtigkeit zu sitzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Auch
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           der erste Schultag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist für diese Gruppe stets ein besonderer Moment. Da gibt es dann Schokolade für die Erstklässler, versehen mit Logo und herzlichen Grüßen. Offiziell ist es nur eine nette Geste. Dass politische Aktivitäten an Schulen eigentlich tabu sind, wird großzügig ausgeblendet. Man könnte fast meinen, die Verzweiflung müsse unendlich groß sein, wenn man schon im Grundschulalter nach Sympathie sucht – rein satirisch gesprochen natürlich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stadtfest
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          wird es dann besonders kreativ. Offiziell heißt es seit Jahren: keine politischen Stände, kein Wahlkampf, keine Werbung. Inoffiziell lautet die Regel aber offenbar: „Macht einfach – vielleicht merkt's keiner.“ Und so steht plötzlich ein Stand mitten im Fest, zwischen Bratwurst und Blasmusik, mit Gewinnrad und „Wünsch-dir-was“-Zetteln. Andere Gruppen müssten dafür vermutlich einen dreistufigen Antragsprozess durchlaufen. Aber manche dürfen das eben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Weihnachtsmarkt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ist dann der Höhepunkt dieser besonderen Regelinterpretation. Kein Wahlkampf, so heißt es klar und deutlich. Und doch steht dort ein Stand, an dem es nach Feuer, Kastanien und zufällig sehr politischen Gesprächen riecht. Einige erinnern sich daran, dass sie für dieselbe Anfrage eine Absage bekommen haben. Aber Regeln sind eben dehnbar – zumindest für manche. Spätestens hier könnte man denken: Die Verzweiflung muss unendlich groß sein. Sie riecht zwar nicht nach Maroni, aber manchmal dampft sie genauso.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Was lernen wir daraus?
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Schongau herrscht eine bemerkenswerte politische Physik. Kein Wunder bei der Zentrale im Rathaus. Dort gilt offenbar das Prinzip: Alle sind gleich, manche sind nur „gleicher“. Wer sich daran stört, gilt als unentspannt. Wer es anspricht, als kleinlich. Wer es ignoriert, als weise. Vielleicht braucht es genau deshalb Satire: um sichtbar zu machen, was sonst unter dem Deckmantel der Normalität verschwindet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mein Fazit fällt deshalb schlicht aus:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein bisschen mehr Gleichbehandlung würde unserer Stadt guttun – und ein bisschen weniger „Sonderweg für manche“. Demokratie lebt von Fairness, nicht davon, wer Regeln am flexibelsten interpretiert. Bis dahin bleibt uns nur eines: beobachten, schmunzeln und ab und zu ein satirisches Licht auf die Realität werfen. Damit es wenigstens lustig bleibt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 16:33:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jetzt ist klar: Die Steuer- und Gebührenerhöhungen waren übereilt</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/jetzt-ist-klar-die-steuer-und-gebuehrenerhoehungen-waren-uebereilt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Die Steuer- und Gebührenerhöhungen waren übereilt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die neuen Zahlen zu den Schlüsselzuweisungen 2026 und dem kommunalen Investitionsbudget liegen auf dem Tisch – und sie sind ein starkes Signal für unseren Landkreis und besonders für die Stadt Schongau. Insgesamt fließen im kommenden Jahr rund 55,8 Millionen Euro an die Kommunen im Landkreis Weilheim-Schongau. Der Landkreis selbst erhält zusätzlich 29,2 Millionen Euro.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Für Schongau bedeutet das konkret:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    1.624.144 Euro Schlüsselzuweisungen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    1.480.977 Euro Investitionsbudget für förderfähige Projekte
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Zahlen zeigen eines sehr deutlich: Die finanzielle Unterstützung für unsere Region ist stabil und verlässlich. Und sie wären ein guter Grund gewesen, in Schongau Entscheidungen mit Bedacht zu treffen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Voreilige Entscheidungen – und ihre Folgen
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch vor wenigen Wochen hat die Mehrheit im Schongauer Stadtrat eine Erhöhung der Grundsteuer und wenig später eine Erhöhung der Kita-Gebühren beschlossen, allerdings mit Vorbehalt. Begründet wurde das mit einer vermeintlich „alternativlosen“ Haushaltslage.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wir als CSU-Fraktion haben bereits damals darauf hingewiesen, dass:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         1.    wichtige Zahlen, Daten und Fakten fehlten, 
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         2.    der Haushalt 2026 noch nicht final berechnet war,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         3.    sich Zuweisungen und Fördermöglichkeiten deutlich verändern könnten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Genau das ist nun eingetreten.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Mit den jetzt veröffentlichten Zahlen wäre ausreichend Zeit gewesen, eine solide, vollständige Haushaltsgrundlage abzuwarten. Entscheidungen, die Familien und Eigentümer dauerhaft finanziell belasten, dürfen nicht unter Zeitdruck oder aus einer politischen Dynamik heraus getroffen werden.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine solche Politik führt nicht zu Vertrauen – sondern zu unnötigen Belastungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Warum die neuen Zahlen so bedeutsam sind
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Schlüsselzuweisungen gehören zu den wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen. Sie sind nicht zweckgebunden und können daher flexibel eingesetzt werden – genau dort, wo die Stadt es am dringendsten braucht: für Investitionen, für Vereinsförderung, für Infrastruktur, für Familienpolitik.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Schongau erhält über 3 Millionen Euro aus beiden Töpfen zusammen. Das ist kein Nebenschauplatz – das ist eine zentrale Einnahmequelle, die die Verwaltung  in ihrer Finanzplanung hätten einbeziehen müssen, bevor wir Steuern und Gebühren erhöhen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gerade in Zeiten, in denen Familien ohnehin hohe Belastungen tragen, brauchen wir mehr denn je eine Politik, die sorgfältig abwägt und transparent handelt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ein Dank an Berlin
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Besonders hervorheben möchte ich die Arbeit unseres Bundesinnenministers Alexander Dobrindt, der sich in Berlin mit Nachdruck für die Interessen unseres Landkreises eingesetzt hat. Ohne dieses Engagement wäre eine derart starke Unterstützung nicht selbstverständlich.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Was jetzt wichtig ist
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Aufgabe der nächsten Wochen und Monate muss sein:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    den Haushalt 2026 auf Basis der tatsächlichen Einnahmen solide zu erstellen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Prioritäten klar zu benennen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    weitere unnötige Schnellschüsse zu vermeiden,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    Kita-Gebührenerhöhung zurücknehmen,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    und vor allem: Bürgerinnen und Bürger nicht stärker zu belasten als notwendig.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vernunft, Verlässlichkeit und Verantwortung – das ist und bleibt unser Ansatz für Schongau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Fazit
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die neuen Zahlen hätten als Grundlage für eine ruhige, durchdachte Finanzpolitik dienen können. Stattdessen wurden in Schongau vorschnell Entscheidungen getroffen, die viele Familien, Eigentümer und Unternehmer zusätzlich belasten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass finanzpolitische Entscheidungen auf Fakten, Transparenz und vernünftiger Abwägung beruhen – nicht auf Hektik.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schongau braucht eine Finanzpolitik, die majestätisch ruhig, verlässlich und zukunftsorientiert handelt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 07:09:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was Schongau jetzt braucht</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/was-schongau-jetzt-braucht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Was Schongau jetzt wirklich braucht
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Wenn man die Entwicklungen der letzten Jahre betrachtet, dann wird eines sehr deutlich: Schongau steht an einem Punkt, an dem wir uns klarer darüber werden müssen, welchen Weg wir gehen wollen. Nicht alles, was möglich ist, ist auch sinnvoll. Und nicht alles, was sinnvoll wäre, ist finanziell machbar. Gerade deshalb müssen wir Entscheidungen treffen, die verantwortungsvoll, realistisch und gut begründbar sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Was bedeutet das konkret?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          1. Wir brauchen klare Prioritäten.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schongau hat viele Baustellen – im übertragenen wie im wörtlichen Sinn.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Doch nicht jede Idee der vergangenen Jahre war durchdacht, und manche Entwicklung hat uns gezeigt, wie wichtig Planungssicherheit ist. Die Haushaltslage zwingt uns dazu, jeden Euro zweimal umzudrehen. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Verantwortung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hier möchte ich weiter für Sachlichkeit sorgen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nicht das Schnellste, nicht das Lauteste, nicht das Beeindruckendste – sondern das Notwendige muss Vorrang haben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          2. Wir brauchen stärkere Unterstützung für Vereine, Kultur und Ehrenamt.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich erlebe jede Woche, wie viel in Schongau und in der Region passiert – oft getragen von Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ob im TSV, in Kulturvereinen, im Jugendbereich, bei sozialen Aktivitäten oder in der Traditionspflege: Dieses Engagement verdient Anerkennung – und verlässliche Rahmenbedingungen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bürokratie darf nicht im Weg stehen. Zusammenarbeit muss gestärkt werden. Der Blick über den eigenen Tellerrand hinaus ist dringend notwendig.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          3. Wir brauchen mehr Gelassenheit und weniger Aufgeregtheit.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Politik muss nicht immer laut sein. Im Gegenteil:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Oft entstehen die besten Lösungen, wenn man einander zuhört, Informationen sammelt, sich Zeit nimmt und dann pragmatisch entscheidet. Emotionalisierung und Dramatisierung helfen niemandem – und schon gar nicht einer Stadt, die vor großen Herausforderungen steht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          4. Wir müssen den Alltag der Menschen im Blick behalten.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mobilität, Betreuung, Wohnumfeld, Versorgung, Freizeit – all das sind Themen, die über Parteipolitik hinausgehen. Sie bestimmen unser tägliches Leben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hier möchte ich weiterhin an Lösungen arbeiten, die praktikabel und bezahlbar sind.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          5. Wir brauchen eine regionale Sichtweise.
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Viele Entscheidungen fallen nicht nur in Schongau, sondern im Zusammenspiel mit dem Landkreis:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schulen, ÖPNV, Sport- und Kulturförderung, Klimastrategien, Gesundheitsversorgung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Deshalb kandidiere ich auch für den Kreistag. Wir brauchen ein Schongauer Gesicht im Landkreis, das den Überblick behält und gleichzeitig klare Schwerpunkte setzt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schongau braucht keinen politischen Neuanstrich, sondern eine verlässliche Weiterentwicklung – Schritt für Schritt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das ist mein Ansatz. Dafür möchte ich mich einsetzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 19:04:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum ich wieder kandidiere</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/warum-ich-wieder-kandidiere</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Warum ich wieder kandidiere
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die letzten Monate waren für mich eine intensive Zeit des Nachdenkens, Zuhörens und Abwägens. Immer wieder wurde ich gefragt, ob ich erneut für den Stadtrat kandidieren würde – und ob ich mir auch eine Kandidatur für den Kreistag vorstellen könnte. Anfangs wollte ich mir dafür bewusst Zeit nehmen, weil solche Entscheidungen nie leichtfertig getroffen werden sollten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In vielen Gesprächen – ob auf Veranstaltungen, in Vereinen, bei Sitzungen, in der Kulturarbeit oder einfach beim Einkaufen in der Stadt – habe ich gespürt, wie sehr den Menschen an einer verlässlichen, ruhigen und verantwortungsbewussten Kommunalpolitik gelegen ist. An einer Politik, die nicht jeden Tag laut auftreten muss, sondern die mitdenkt, zuhört und dann entscheidet. An einer Politik, die Schongau und die Region langfristig im Blick hat – und nicht nur bis zur nächsten Schlagzeile.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schongau ist meine Heimat. Ich erlebe die Stadt jeden Tag: im Kontakt mit unseren Vereinen, im TSV Schongau, bei kulturellen Veranstaltungen, bei Diskussionen im Stadtrat, beim Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern. Ich sehe, wo wir vorankommen. Ich sehe aber auch, wo Entscheidungen zu lange liegen bleiben oder wo Hektik die Vernunft verdrängt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Gerade deshalb habe ich mich entschieden, wieder zu kandidieren:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          •    Für den Stadtrat auf Listenplatz 3,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           •    und für den Kreistag auf Listenplatz 53.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Die Kombination ist für mich sinnvoll. Vieles, was Schongau betrifft, entscheidet sich im Zusammenspiel zwischen Stadt und Landkreis: Mobilität, Schulen, Sportstätten, Kultur, Gesundheitsversorgung. Ich möchte hier eine verlässliche Brücke schlagen – vom Stadtrat in die Kreispolitik und zurück.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mir geht es nicht darum, die lauteste Stimme zu sein. Ich möchte eine Stimme sein, die ernst genommen wird. Eine Stimme, die zuhört, abwägt und dann klar Stellung bezieht. Eine Stimme, die auch einmal sagt: „Das ist nicht realistisch“ – oder: „Das ist dringend notwendig“.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         In den kommenden Monaten möchte ich ins Gespräch kommen, zuhören und meine Themen weiter präzisieren. Der Wahlkampf beginnt für mich bewusst ruhig – mit Respekt vor den Menschen und vor der Aufgabe.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich freue mich auf viele Begegnungen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Und ja: Ich freue mich über jede Unterstützung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Euer Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 19:07:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hans-rehbehn.de/warum-ich-wieder-kandidiere</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wenn Familien doppelt zahlen sollen</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/wenn-familien-doppelt-zahlen-sollen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Aus der Stadtratssitzung am 18.11.2025:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wenn Familien doppelt zahlen sollen – und warum ich nicht zustimmen konnte
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Manchmal gibt es Stadtratssitzungen, nach denen man noch lange wach im Bett liegt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gestern war so ein Abend.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Auf der Tagesordnung stand erneut die Erhöhung der Gebühren für unsere Kindertageseinrichtungen. Und obwohl ich wusste, was kommt – die Diskussion, die Argumente, das Ringen um Zahlen – hat mich diese Sitzung emotional stärker getroffen als viele andere in den vergangenen Monaten.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Am Ende wurde die Erhöhung beschlossen. Gegen die Stimmen der CSU-Fraktion.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ich selbst habe – wie angekündigt – nicht zustimmen können.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Warum? Weil die Familien in Schongau eine doppelte Last tragen.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Staatsregierung streicht ab 2026 das Familiengeld, das Krippengeld und sogar das geplante Kinderstartgeld. Das sind Leistungen, die viele Familien fest eingeplant haben – und die nun plötzlich wegfallen sollen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und gleichzeitig sollen wir hier vor Ort erneut die Gebühren erhöhen?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Das kann und will ich nicht mittragen. Nicht jetzt, nicht unter diesen Umständen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die Lage für Familien wird härter – und wir erhöhen trotzdem
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Viele Eltern sagen uns sehr offen, wie angespannt ihre Situation ohnehin schon ist:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Gestiegene Lebenshaltungskosten, höhere Energiepreise, teureres Leben in fast allen Bereichen. Und dann soll zusätzlich ausgerechnet bei den Familien gespart werden?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Jetzt ist nicht die Zeit, ihnen noch mehr aufzubürden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Vor allem nicht, wenn wir noch gar nicht wissen, welche finanziellen Mittel der Freistaat künftig direkt an die Kommunen weiterleitet.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wir reden also über Gebührenerhöhungen, ohne zu wissen, wie viel Unterstützung aus München überhaupt bei uns ankommt. Das ist keine solide Grundlage für eine verantwortungsvolle Entscheidung.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Mein Antrag auf Absetzung von der Tagesordnung – leider abgelehnt
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ich habe gestern beantragt, den Punkt zu verschieben.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Nicht zu streichen, nicht zu vertagen auf unbestimmte Zeit – sondern schlicht zu warten, bis wir verlässliche Zahlen haben:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •    Welche zusätzlichen Mittel bekommt Schongau wirklich aus München?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          •    Wie wirken sich die neuen Finanzflüsse auf unser Kitadefizit aus?
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Und die Erhöhung wurde beschlossen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Ich respektiere die Mehrheitsentscheidung – aber ich teile sie nicht.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für mich bleibt klar: Die jährliche 5%-Erhöhung reicht – fürs Erste
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Wir haben bereits eine moderate, planbare Anpassung um 5 % pro Jahr beschlossen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Damit können wir arbeiten. Das ist vernünftig, nachvollziehbar und belastet die Familien nicht über Gebühr.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Mehr – und vor allem jetzt – halte ich für den falschen Weg.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wofür ich weiter kämpfen werde
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass Schongau eine wirklich familienfreundliche Stadt bleibt. Dazu gehören gute und bezahlbare Kindertageseinrichtungen – und Entscheidungen, die fair und verantwortungsvoll getroffen werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Und ich werde weiter dafür einstehen, dass wir erst dann über neue Belastungen sprechen, wenn wir wissen, was finanziell wirklich auf uns zukommt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Denn Politik darf nicht auf dem Rücken der Familien gemacht werden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Die gestrige Entscheidung war ein Rückschritt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Aber sie wird mich nur noch entschlossener machen, für eine gute und gerechte Kinderbetreuung in unserer Stadt zu kämpfen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 13:42:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.hans-rehbehn.de/wenn-familien-doppelt-zahlen-sollen</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Danke für so viele Rückmeldungen</title>
      <link>https://www.hans-rehbehn.de/danke-fuer-so-viele-rueckmeldungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In den letzten Wochen habe ich unglaublich viele Rückmeldungen, Gespräche und persönliche Nachrichten erhalten – nachdem ich bekanntgegeben habe, dass ich nicht mehr als Bürgermeisterkandidat antreten werde.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Diese Resonanz hat mich wirklich bewegt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Für den vielen Zuspruch, das Vertrauen und die Wertschätzung, die mir dabei entgegengebracht wurden, möchte ich mich ganz herzlich bedanken.
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Die Entscheidung, auf eine erneute Kandidatur zu verzichten, ist mir nicht leichtgefallen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich habe sie nach reiflicher Überlegung und vielen Gesprächen getroffen – aus persönlichen und familiären Gründen, und auch aus dem Wunsch heraus, künftig etwas mehr Zeit für mich und meine Familie zu haben.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Trotzdem möchte ich mich weiterhin aktiv für unsere Stadt und unsere Region einsetzen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schongau liegt mir am Herzen – und das wird sich nicht ändern.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Darum werde ich mich erneut für den Stadtrat in Schongau bewerben und zusätzlich für den Kreistag im Landkreis Weilheim-Schongau kandidieren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Ganz besonders wichtig ist mir, an dieser Stelle zu sagen:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich unterstütze die Kandidatur von Franz Zwingmann voll und ganz.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er bringt Erfahrung, Kompetenz und Engagement mit – und ich bin überzeugt, dass er ein Bürgermeister sein wird, der Schongau mit Augenmaß und Herz führt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ich hoffe dabei auf eine gute Unterstützung und das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger – sowohl für Franz Zwingmann als Bürgermeister als auch für unsere gemeinsame Arbeit im Stadtrat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Mein Ziel bleibt dasselbe: mich mit Herz, Erfahrung und klaren Ideen für ein lebenswertes, solidarisches und zukunftsorientiertes Schongau einzusetzen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Allen, die mich in den vergangenen Jahren begleitet, unterstützt oder einfach Mut zugesprochen haben, sage ich ein herzliches Dankeschön.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schongau ist und bleibt für mich eine Herzensangelegenheit. &amp;#55357;&amp;#56473;
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hans Rehbehn
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 16:42:46 GMT</pubDate>
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      <title>Willkommen auf meinem neuen Blog: SOGute NacHRichten</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Willkommen auf meinem neuen Blog
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserinnen und Leser,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           ich freue mich, euch mitteilen zu können, dass ab sofort ein neues Kapitel in meinem Leben beginnt – ich betreibe einen Blog! Nach langem Grübeln und Planen habe ich beschlossen, meine Gedanken, Meinungen und Erfahrungen mit euch zu teilen. Dieser Blog wird ein bunter Mix aus verschiedenen Themen sein, die mich persönlich bewegen und interessieren.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Politik, Sport, Kunst und das ganz normale Leben – das sind die Bereiche, die ich abdecken werde. Warum diese Themen? Weil sie so vielfältig sind wie das Leben selbst und weil sie uns alle auf unterschiedliche Weise beeinflussen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Warum dieser Blog?
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie fragen sich vielleicht, warum ich mich dazu entschieden habe, einen Blog zu starten, der sich so breit gefächert mit verschiedenen Themen beschäftigt. Die Antwort ist einfach: Das Leben selbst ist vielschichtig und reichhaltig. Es besteht aus mehr als nur einer einzigen Interessenssphäre, und ich möchte diese Vielfalt einfangen und erkunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Politik: Die Stadt verstehen
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Politik ist ein integraler Bestandteil unseres Lebens. Sie beeinflusst uns auf so viele verschiedene Arten, sei es durch kommunale Satzungen, gesellschaftliche Beziehungen oder städtische Veränderungen. Auf diesem Blog werde ich mich mit aktuellen politischen Themen auseinandersetzen, analysieren und diskutieren, um ein besseres Verständnis für die Welt um uns herum zu fördern.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            
              Sport: Körper und Geist im Einklang
             &#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sport ist nicht nur körperliche Betätigung, sondern auch eine Quelle der Inspiration, des Wettbewerbs und der Gemeinschaft. Egal, ob Sie ein begeisterter Sportler sind oder einfach nur gerne über die neuesten Entwicklungen im Sportbereich informiert sind, hier finden Sie Artikel über meine persönlichen Sportereignisse, Trainings-Tipps und vieles mehr.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Kunst: Die Sprache der Seele
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Kunst ist Ausdruck von Kreativität und Individualität. Ob Malerei, Musik, Theater oder Literatur – Kunst inspiriert, provoziert und berührt uns auf tiefgreifende Weise. Ich werde versuchen, verschiedene Kunstformen zu entdecken und zu interpretieren, aber auch über die Rolle von Kunst in unserer Gesellschaft nachzudenken.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           In meinem Blog werde ich meine Kunst in all ihren Formen darstellen. - Lassen Sie sich von meinen kreativen Werken inspirieren und entdecken Sie neue Künstler und Trends.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Das normale Leben: Alltägliche Wunder
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Und dann gibt es natürlich noch das ganz normale Leben – mit all seinen Höhen und Tiefen, Herausforderungen und Glücksmomenten. Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die den größten Wert haben. In dieser Kategorie werde ich über alltägliche Themen schreiben, die uns alle betreffen.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Schlussgedanken
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ich bin gespannt darauf, wohin mich dieser Blog führen wird, und ich hoffe, dass ihr mich auf dieser Reise begleiten werdet. Lasst uns gemeinsam diskutieren, debattieren und träumen – denn das ist es, was das Leben so spannend macht!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Mein Ziel ist es, einen Raum zu schaffen, der zum Nachdenken anregt, Inspiration bietet und dazu beiträgt, unsere Welt ein Stück weit besser zu verstehen. Ich lade Sie herzlich ein, Teil dieser Community zu werden, Ihre Gedanken und Perspektiven zu teilen und gemeinsam mit mir die Vielfalt des Lebens zu erkunden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Bis bald auf meinem Blog!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Herzliche Grüße,
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Hans Rehbehn
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 14:23:52 GMT</pubDate>
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